Einsatz unserer Detektei in Warendorf
Detektei in NRW überführt nicht bestellten Gärtner
Ein Hausbesitzer aus Warendorf beauftragte unsere Detektei mit folgendem Auftrag: Umgeben von einer hohen Lorbeerhecke lag das Grundstück unseres Auftraggebers. Der Bürgersteig, der im Normalfall mit der Straße verläuft, endete hier direkt vor der Lorbeerhecke. Der Fußgänger war also gezwungen, die Straßenseite zu wechseln, um auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig weiterlaufen zu können.Vollkommen unlogisch durchdacht! Aber weiß man, was in den Köpfen unserer Städteplaner so vor sich geht? Nun war es so, dass sich direkt vor Kopf der Lorbeerhecke, dort wo der Fußgänger den Bürgersteig wechseln musste, ein immer größer werdendes Loch breit machte. Viele Äste waren mit einer Heckenschere wahllos durchtrennt worden. Die Frage unseres Auftraggebers lautete: „Wer macht so etwas?“
Der Hausbesitzer stellte uns sein Gartenhäuschen zur Verfügung. Schnell und gezielt konnten unsere Detektive von dort aus eingreifen, falls etwas geschah. In der zweiten Nacht war es dann so weit. „Ritsche Ratsche voller Tücke in die Brücke eine Lücke“. So schrieb schon Wilhelm Busch in der bekannten Geschichte von Max und Moritz. Nur war es dieses Mal keine Brücke, sondern eine Lorbeerhecke, nicht Max und Moritz und auch keine Säge, sondern ein sehbehinderter Mann, mit einer großen Heckenschere, der wutentbrannt die Äste der Lorbeerhecke wegschnitt. Die Hecke war ihm ein Ärgernis und schon seit langer Zeit im Weg.
Schlagworte
Observation in Warendorf, Detektei, Warendorf


