Detektivgeschichten aus unserem Arbeitsalltag

Es braucht nicht einen Sherlock Holmes oder Thomas Magnum, um eine gute Detektivgeschichte zu schreiben, für uns schreibt diese Geschichten das Leben. Seit Kurzem finden sich auf unserer Homepage einige Geschichten aus dem Arbeitsalltag unserer Detektei, die einen ersten Einblick vom Detektiv-Leben vermitteln sollen. Das dürfte für Besucher und potentielle Kunden sicher spannender sein als lediglich mit schnöden Leistungsbeschreibungen abgespeist zu werden.

Der erste Schauplatz war für unsere Detektei Wuppertal. Hier mussten wir einem rätselhaftem Kupferdiebstahl nachgehen, ein Fall der schon nach wenigen Tagen zur Auklärung gebracht wurde. Es folgte als nächstes die Geschichte von einer eher ungewöhnlichen Observation in Münster, die eine erfreuliche Wendung nahm, die sich Jahre später noch mal bestätigte. Detektivgeschichte Numero 3 behandelte dann das Thema Diebstahl von Werkzeug aus dem Lager einer Firma, hier führten uns die Observationen bis ins Westfalenstadion in Dortmund. Doch nicht nur Werkzeug verschwindet ab und zu vom Firmengelände, auch Edelstahl verflüchtigt sich bisweilen ungefragt. Auch diesen Fall konnten wir mit viel Geduld und Spucke aufklären. Das waren die ersten vier Detektiv-Geschichten aus unserem Arbeitsalltag. Und in diesem Stil soll es weitergehen. Vielleicht wird am Ende ja ein Buch daraus ;-)

Comments

  1. Absolut genial, diese Idee mit den Detektivgeschichten!!! Mehr davon!!!

  2. Besuche seit einigen Tagen öfter Ihre Seite und verfolge mit Spannung Ihre “hautnahen” Detektivberichte. Dabei stellte ich fest, dass nicht nur Kompetenz und Ausdauer zu Ihren Qualitäten gehören müssen. Wenn Sie selbst, Herr Daldrup, Ihre Aufträge so abwickeln, wie in Ihren Geschichten beschrieben, ist das für Sie nicht nur ein Job, eine Abwicklung. Da kommen menschliche Züge zum Vorschein. Und wo findet man das heute noch? Das lese ich zwischen den Zeilen Ihrer Geschichten und das musste ich Ihnen jetzt mitteilen!
    Vor vielen Jahren hatte ich einen schweren Autounfall, der mich an den Rollstuhl fesselte. Derjenige, der den Unfall verursachte, begann Fahrerflucht und Zeugen hatte ich mitten in der Nacht nicht.
    Nun habe ich Zeit und der sogenannte “tote Onkel”, wie meine Schüler den PC betitelten, ist zu meinem täglichen Begleiter geworden.
    Die Dame, die vor mir den Kommentar gab, animierte mich dazu Ihnen zu schreiben.
    Sie muss ebenfalls dieses seltene Potenzial in Ihnen entdeckt haben.
    Deshalb schließe ich mich ihr an:
    Ihre Geschichten gehen mir, einem 58-jährigen Mann, unter die Haut. Absolut genial und das mit Gefühl! Ihr Individualismus ist das Beste, was Sie Ihren Kunden geben können.
    Weiter so!
    Gerd B., ehem. Lehrer

  3. Interessante Geschichten, die sich wie Drehbücher von Tatort-Episoden lesen! Dem Schreiber ist es gelungen, den Detektivalltag plastisch vor Augen zu führen.

  4. Die kleinen Geschichten aus den Einsatzorten kommen gut rüber. Haben die jeweiligen “Spürnasen” selbst zur Feder gegriffen oder war da vielleicht ein Profischreiber am Werk?
    Fest steht, dass man einen guten Eindruck über die Arbeitsweise und den Einsatzradius der Detektei erhält.

  5. Webmaster says:

    Die hier gelisteten Detektivgeschichten stammen allesamt aus der Feder des Chefs – Gernod Große Daldrup – persönlich. Als Webadministrator stelle ich die Texte hier lediglich ein.

  6. michael says:

    Hallo Gernod Holmes oder soll ich Gernod May zu Dir sagen.
    Heute war ich zum 1. mal auf Deiner Seite in “dortmund” und bin überreascht von Dir!!!!!!!!!!
    Gruß Michael

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