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	<title>Detektei Daldrup&#187; Internet</title>
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	<description>Ermittlungen mit Privat-Detektiv Gernod Gro&#223;e Daldrup</description>
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		<title>Hacker attackieren TV-Detektivspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da lädt der TV-Sender Sat.1 mit „Wo ist Sven?“ zum großen Detektivspiel und wird selbst zum Ziel von Internetkriminellen. Angekündigt als „TV-Experiment des Jahres“ musste die von Johannes B. Kerner moderierte Sendung gleich zu Beginn einen herben Dämpfer einstecken. Die extra für die Sendung eingerichtete Seite war gehackt worden und für die Zuschauer 22 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da lädt der TV-Sender Sat.1 mit „Wo ist Sven?“ zum großen Detektivspiel und wird selbst zum Ziel von Internetkriminellen. Angekündigt als „TV-Experiment des Jahres“ musste die von Johannes B. Kerner moderierte Sendung gleich zu Beginn einen herben Dämpfer einstecken. Die extra für die Sendung eingerichtete Seite war gehackt worden und für die Zuschauer 22 Stunden lang nicht erreichbar. Und ohne die Hinweise, die online zur Verfügung gestellt werden, macht die moderne Schnitzeljagd keinen Sinn. </p>
<p>Ziel ist es, Sven zu finden. Der Reporter reist quer durch Deutschland und versucht dabei, so lange wie möglich, unerkannt zu bleiben. Erschwert wird sein Vorhaben durch Überwachungskameras, Handyortung und den Einsatz der Kreditkarte. Die Zuschauer schlüpfen dabei in die Rolle des Detektivs und müssen die Puzzle-Teile richtig zusammensetzen. Dabei hilft ihnen auch der Blog, in dem Sven über seine Reise berichtet. Solange man allerdings keinen Zugriff auf die Daten hat, lässt sich nur schwer ermitteln. Ob die Hobbydetektive dadurch im Nachteil sind, wird sich zeigen.</p>
<p>Sicher ist nur, dass die erhofften Zuschauerzahlen nicht erreicht wurden und „Wo ist Sven?“ lediglich mit mäßigem Erfolg angelaufen ist. An einem zu großen Besucheransturm kann es also nicht gelegen haben, dass die Seite zusammengebrochen ist. Es handelte sich laut Pressemitteilung um einen konzentrierten Angriff von Hackern, der den Server lahm gelegt hat. Mit ähnlichen Attacken hatten auch schon Google und Microsoft zu kämpfen. In diesem Fall werden allerdings keine Laien als Ermittler eingesetzt, sondern kümmern sich die Polizei und die Rechtsabteilung von Sat.1 darum, die Täter dingfest zu machen.</p>
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		<title>Hacker sind überall</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Firewall, Virenschutz, passwortgesicherter Zugang – Firmennetzwerke sind in der Regel sehr gut gegen Angriffe von außen gesichert und machen Hackern das Leben zumindest etwas schwerer. Je genauer der Schutz auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt ist und je aktueller die Software, desto besser. Diese Erkenntnis hat sich angesichts der steigenden Internetkriminalität inzwischen durchgesetzt. Doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firewall, Virenschutz, passwortgesicherter Zugang – Firmennetzwerke sind in der Regel sehr gut gegen Angriffe von außen gesichert und machen Hackern das Leben zumindest etwas schwerer. Je genauer der Schutz auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt ist und je aktueller die Software, desto besser. Diese Erkenntnis hat sich angesichts der steigenden Internetkriminalität inzwischen durchgesetzt. Doch was ist mit den Geräten, die Manager und leitende Angestellte ständig bei sich tragen, zum Beispiel Notebooks? Sie erweisen sich immer öfter als Achillesverse und öffnen Datendieben Tür und Tor.</p>
<p>Dabei gehen Hacker nicht einmal gezielt gegen ein bestimmtes Unternehmen vor. Sie halten einfach nur Ausschau nach Notebooks, die schlecht gesichert sind, und schlagen zu. Zu Hilfe kommen ihnen dabei drahtlose Datenübertragungen und die Nachlässigkeit vieler Mitarbeiter. Schon wenige Minuten reichen. In dieser Zeit wandern wichtige Daten auf einen Speicherstick oder eine externe Festplatte. Zugeschlagen wird meistens dort, wo man sich vermeintlich sicher fühlt: Bahnhof, Hotel, Flughafen, Tagungsraum oder Hotel. Ob die Informationen über W-LAN oder auf einem anderen Weg kopiert werden, ist zweitrangig. Sind sie erst einmal im Besitz des Hackers, dauert es nicht lange und sie werden der Konkurrenz angeboten.</p>
<p>Vertrauliche Daten, von der Kundenliste über Baupläne bis hin zu Ausschreibungsunterlagen sollten deshalb auch auf einem Notebook oder Laptop bestmöglich gesichert werden. Welche Möglichkeiten dazu bestehen, darüber informieren auch Detekteien. Die Ermittler analysieren das Gefährdungspotenzial und schlagen Maßnahmen vor, mit denen der Wirtschaftsspionage auch auf Reisen ein Riegel vorgeschoben wird. Entscheidend ist natürlich, dass auch Mitarbeiter und Manager sich bewusst sind, dass sie mit sensiblen Informationen unterwegs sind. Den Rechner auf dem Tisch oder auf einem Stuhl liegen zu lassen, vielleicht sogar eingeschaltet, ist mehr als fahrlässig.</p>
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		<title>Blackberry trotzt Trojanern</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 09:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobiltelefone haben es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Waren sie früher schlicht schwarz, hatten eine deutlich sichtbare Antenne und boten ihren Besitzern Telefonie und Kurznachrichten, sind sie heute Büros im Miniformat. Internetzugang, TV und Terminplaner gehören zum Standard. Vorreiter der All-In-One-Geräte ist zweifelsohne das Blackberry. Selbst US-Präsident Barack Obama schwört auf die Technik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiltelefone haben es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Waren sie früher schlicht schwarz, hatten eine deutlich sichtbare Antenne und boten ihren Besitzern Telefonie und Kurznachrichten, sind sie heute Büros im Miniformat. Internetzugang, TV und Terminplaner gehören zum Standard. Vorreiter der All-In-One-Geräte ist zweifelsohne das Blackberry. Selbst US-Präsident Barack Obama schwört auf die Technik aus Kanada. Geheimdienste indes hassen das Gerät. Die Verschlüsselung ist so gut, dass sie kaum geknackt werden kann und Nachrichten weitgehend sicher übermittelt werden können.</p>
<p>Versuche, an die Codes zu gelangen, gab es bereits. So hat Indien den Hersteller des Blackberry, die Firma Research in Motion, kurz RIM, aufgefordert, die Informationen preiszugeben – ohne Erfolg. Auch die Bemühungen anderer Software- und Technik-Spezialisten, die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, scheiterten. Die für die indische Regierung entwickelte Software hatte zu viele Nebenwirkungen und wäre selbst von Laien als Spionageprogramm entdeckt worden. Damit war das Thema zumindest für die Inder erledigt. Andere Nationen sind weiterhin daran interessiert, auch Blackberrys überwachen zu können.</p>
<p>Einen recht plumpen Versuch startete Etisalat, ein Mobilfunkprovider aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen schickte 140.000 Kunden, die das Smartphone besitzen, eine SMS mit Hinweis auf ein Software-Update. Dieser Vorgang ist insofern üblich, da regelmäßig Neuerungen auf den Markt kommen, von denen Kunden profitieren. Das Update entpuppte sich aber als Wanze namens „Interceptor“. Aufgefallen ist der Spionage-Versuch, weil die Geräte plötzlich völlig anders reagierten. Der Akku beispielsweise war binnen kürzester Zeit leer. Einem Programmierer fielen diese Fehler auf. Er bemerkte bei näherem Hinsehen, dass E-Mails vom Handy auf einen anderen Server weitergeleitet wurden. RIM hat darauf reagiert und bietet ein Deinstallationsprogramm für den Trojaner.</p>
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		<title>Bürgerwehr-Detektive twittern zu akuten Bedrohungen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 11:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachbarschaftsgruppen, die sich als Bürgerwehr organisieren und für mehr Sicherheit sorgen, als Detektiv-Spiel für Große zu bezeichnen, wäre despektierlich. Hinter diesen Aktionen steckt weit mehr als nur der Spaß, Fremde zu observieren, Nummernschilder zu notieren oder Patrouille zu laufen. Gerade in den Vereinigten Staaten reagieren Nachbarn mit der Gründung solcher Gruppen zunehmend auf die schwache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachbarschaftsgruppen, die sich als Bürgerwehr organisieren und für mehr Sicherheit sorgen, als Detektiv-Spiel für Große zu bezeichnen, wäre despektierlich. Hinter diesen Aktionen steckt weit mehr als nur der Spaß, Fremde zu observieren, Nummernschilder zu notieren oder Patrouille zu laufen. Gerade in den Vereinigten Staaten reagieren Nachbarn mit der Gründung solcher Gruppen zunehmend auf die schwache Polizeipräsenz, die mit zu knappen Budgets und Entlassungen begründet wird. Waren einst 5.000 Bürgerwehren aktiv, auch „Block Watch Group“ genannt, schnellte die Zahl innerhalb von vier Jahren auf rund 20.000 nach oben. </p>
<p>Registriert werden die Organisationen, darunter das Projekt „Safe Atlanta for Everyone“ (ein sicheres Atlanta für jeden), bei der National Sheriffs´ Association. Die Nachbargemeinschaften übernehmen dann privatpolizeiliche Aufgaben und arbeiten eng mit den Beamten vor Ort zusammen. Auch die Schulung der Mitglieder wird von den Strafverfolgungsbehörden organisiert. Schließlich geht es nicht darum, Wilder Westen zu spielen und wahllos in der Gegen herumzuballern, sondern um die Sicherheit im Viertel. Dabei greifen die Block Watch Groups immer häufiger auf moderne Möglichkeiten der Vorwarnung zurück. Sie nutzen für ihr Netzwerk unter anderem Twitter und eigene Blogs.</p>
<p>Beobachtet einer der Nachbarschaftsdetektive ungewöhnliche Vorkommnisse oder fremde Personen, die sich auffällig verhalten, werden die Anwohner gewarnt. In der Regel piept wenig später das Handy und kann man die Details als SMS lesen. Inzwischen werden die Hinweise von einigen Gruppen auch über Twitter verbreitet. Die nur wenige Zeichen langen Nachrichten beinhalten dann beispielsweise Personenbeschreibungen. Ob Twitter tatsächlich dazu geeignet ist, auf akute Bedrohungen aufmerksam zu machen, ist zwar eher fraglich, weil nicht jeder rund um die Uhr am PC sitzt. Aber vielleicht ist es einfach nur das Gefühl der Sicherheit, das den Ausschlag gibt.</p>
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		<title>Seniorenheimbewohner „saugt“ illegal Musik aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 01:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist voller Verlockungen. Gutscheine hier, Kostenloses da. Doch nicht jeder Apfel, der gereicht wird, ist zuckersüß. Viele erweisen sich nach längerem Genuss als pures Gift für den Geldbeutel. Die Rede ist von Raubkopien, die in Tauschbörsen angeboten und von den Servern so genannter Online-Speicherplatz-Anbieter „gesaugt“ werden können. Musik, aktuelle Kinofilme oder das neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist voller Verlockungen. Gutscheine hier, Kostenloses da. Doch nicht jeder Apfel, der gereicht wird, ist zuckersüß. Viele erweisen sich nach längerem Genuss als pures Gift für den Geldbeutel. Die Rede ist von Raubkopien, die in Tauschbörsen angeboten und von den Servern so genannter Online-Speicherplatz-Anbieter „gesaugt“ werden können. Musik, aktuelle Kinofilme oder das neueste Hörbuch – im Netz gibt es nichts, was es nicht gibt. Der Schaden für die Musik- und Filmindustrie geht in die Milliarden. Denn wer kauft schon eine CD oder DVD, wenn er sie vermeintlich gratis im Netz findet? Internet-Detektive kämpfen schon seit Jahren dagegen an – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.</p>
<p>Einen Rückschlag musste die Branche hinnehmen, als es den Staatsanwälten zu bunt wurde. Auf ihren Schreibtischen türmten sich tausende Strafanträge, um die Adressen der Raubkopierer ermitteln zu dürfen. So wurde 2007 entschieden, erst dann zu agieren, wenn mindestens 3.000 Lieder zum Download angeboten werden. Von da an bekamen die Detektive der Plattenfirmen, häufig Studenten, die sich ein paar Euro dazu verdienen, richtig viel zu tun. Die Tauschbörsen erlebten einen wahren Boom. Vergessen wurde von den meisten Nutzern, dass die Industrie auch zivilrechtlich gegen sie vorgehen und über die Landgerichte an ihre Daten kommen kann. Das mündet in der Regel in einer Abmahnung, die mit bis zu 10.000 Euro richtig weh tun kann.</p>
<p>Die Arbeit der Detektive ist eher eintönig. Jeder der Mitarbeiter erhält einen konkreten Auftrag. In dem Fall sind es bestimmte Musiker oder Titel, nach denen in den Tauschbörsen und Linklisten gesucht wird. Ist der Song gefunden, wird er heruntergeladen, kontrolliert und sämtliche Daten wie Datum, Uhrzeit und Kennung des Anbieters notiert. Ein Foto des Bildschirms rundet die Beweiskette ab. Führt einer der Links zu einem Speicherplatz-Anbieter, wird die Löschung der Dateien beantragt. Wer von den Internet-Detektiven erwischt wird, muss mit einer Hausdurchsuchung rechnen. Der Chef der Ermittler ist alleine dafür 120 Tage im Jahr unterwegs. Besuch von der Polizei erhielt auch schon ein Seniorenheim, in dem eifrig illegal für musikalischen Nachschub gesorgt wurde.</p>
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		<title>Schüler ermittelt mit Detektivarbeit am PC brutalen Schläger</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 01:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normalerweise rät die Polizei strikt davon ab, Detektiv zu spielen und nach einer Straftat auf eigene Faust zu ermitteln. In München sind die Beamten einem 17-jährigen nun zu Dank verpflichtet, nachdem er sich online auf die Lauer gelegt und den entscheidenden Tipp gegeben hat. Dazu musste sich der Jugendliche nicht einmal in Gefahr begeben. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise rät die Polizei strikt davon ab, Detektiv zu spielen und nach einer Straftat auf eigene Faust zu ermitteln. In München sind die Beamten einem 17-jährigen nun zu Dank verpflichtet, nachdem er sich online auf die Lauer gelegt und den entscheidenden Tipp gegeben hat. Dazu musste sich der Jugendliche nicht einmal in Gefahr begeben. Er nutzte für seine Ermittlungsarbeit ganz einfach moderne Technik, in dem Fall das Internet, um die nötigen Hinweise zu finden. Die Fleißarbeit hat sich ausgezahlt. Der Mann, der dem Freund des Jungen mit einer Bierflasche das Gesicht zerschnitten hatte, konnte von der Kripo festgenommen werden.</p>
<p>Den Auftrag für die Detektivarbeit hatte sich der Schüler selbst erteilt. Er musste mit ansehen, wie sein Kumpel brutal zusammengeschlagen wurde. Dabei war es nur eine Lappalie, die zur Tat führte. Der junge Mann hatte in einer Diskothek jemandem aus Versehen auf den Fuß getreten. Das anschließende Gerangel endete mit einem Einsatz für den Notarzt. Der Täter schnappte sich eine Flasche, zertrümmerte sie mit einem Hieb auf dem Hinterkopf des Opfers und stieß sie ihm ins Gesicht. Ein Auge des Schülers wurde dabei laut Bericht des behandelnden Arztes erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Und auch der junge Detektiv zog sich Schnittwunden durch die herumfliegenden Splitter zu. Der Schläger und seine Freundin verdünnisierten sich nach dem Übergriff.</p>
<p>Statt der Polizei die Arbeit zu überlassen, setzte sich der 17-jährige an seinen Computer und recherchierte wie ein Profi. Internet-Foren und Communities wie „Lokalisten“ waren seine Anlaufstellen. Sein Ziel: Den Beamten ein Bild des Täters oder von dessen Freundin präsentieren zu können. Das gelang ihm auch. Auf einer der Plattformen entdeckte er ein Foto der Frau und schickte es der Kriminalpolizei. Zivilbeamte entdeckten sie im Rahmen der Fahndung und konnten so auch den eigentlichen Täter ermitteln, einen 18-jährigen Kfz-Mechatroniker.</p>
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		<title>Fernseh-Detektive auf der Spur von Internetbetrügern</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 22:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Detektive im Fernsehen sind keine Seltenheit. „Lenßen und Partner“ dürfte eines der bekanntesten Beispiele im deutschsprachigen Raum sein. Doch es geht nicht immer nur um Action und Unterhaltung. Auch Verbrauchermagazine wie beispielsweise „WISO“ schaffen sich eigene Detektivfiguren, um Firmen auf die Schliche zu kommen, die ihr Geld mit eher dubiosen Methoden verdienen und sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Detektive im Fernsehen sind keine Seltenheit. „Lenßen und Partner“ dürfte eines der bekanntesten Beispiele im deutschsprachigen Raum sein. Doch es geht nicht immer nur um Action und Unterhaltung. Auch Verbrauchermagazine wie beispielsweise „WISO“ schaffen sich eigene Detektivfiguren, um Firmen auf die Schliche zu kommen, die ihr Geld mit eher dubiosen Methoden verdienen und sich an der Gutgläubigkeit der Menschen bereichern. Dass hinter dem Schauspieler, der in die Rolle des Privatermittlers schlüpft, ein ganzes Redaktionsteam aktiv ist, bekommt der Zuschauer nur am Rande mit. Denn wichtig ist letztlich, was unter dem Strich steht. Das gilt besonders, wenn es um die Rechte der Verbraucher geht.</p>
<p>In der Regel haben die Macher von „WISO“ Erfolg, wenn sie ihre Detektive auf die Reise schicken. Das hat sich schon 2006 gezeigt. Damals ging es um eine Firma, die Gratisproben verschiedener Anbieter versprach. Was die Interessenten bekamen, war eine Rechnung und wenig später, wenn nicht gezahlt wurde, auch Post von einem Inkasso-Büro. Der Fall sorgte seinerzeit für einiges Aufsehen. WISO schaffte es mit vorgegaukeltem Kaufinteresse, dass der Geschäftsführer all seine Tricks ausplauderte und über die Verbraucherzentralen herzog. Das gesamte Filmmaterial landete beim Staatsanwalt. Denn die Sender können nur aufdecken. Für die juristischen Schritte und die Bestrafung sind andere zuständig.</p>
<p>Das gilt auch für den aktuellsten Fall, auf den das Verbrauchermagazin seinen „Detektiv Sommer“ angesetzt hat. Wieder einmal hat er es mit Internetgeschäften zu tun. Statt Proben sind es dieses Mal Filme. Das Schema ist gleich und wird auf Dauer wohl auch nicht aussterben. Dass teilweise Personen betroffen sind, die nicht einmal einen Internetanschluss haben, beweist, mit welcher Dreistigkeit die Hintermänner und -frauen vorgehen. Zwar heißt es, „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“. Im Internet sollte man das jedoch ganz schnell vergessen. Hinter dem güldenen Schein sitzen oftmals tiefschwarze Seelen. Daher: Immer aufpassen, wohin man klickt und womit man sich einverstanden erklärt.</p>
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		<title>Hacker im Staatsdienst</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 20:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hacker ist nicht gleich Hacker. Diese besondere Spezies der Computer-Cracks schillert in vielen Farben. Einige sind lediglich darauf aus, Grenzen auszuloten und zu testen, welche Systeme ihrem Können standhalten; viele wechseln später auf die „gute Seite“ und werden beratend tätig. Andere basteln Viren und versuchen, sensible Daten auszuspähen. Ihr Ziel ist es, sich zu bereichern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hacker ist nicht gleich Hacker. Diese besondere Spezies der Computer-Cracks schillert in vielen Farben. Einige sind lediglich darauf aus, Grenzen auszuloten und zu testen, welche Systeme ihrem Können standhalten; viele wechseln später auf die „gute Seite“ und werden beratend tätig. Andere basteln Viren und versuchen, sensible Daten auszuspähen. Ihr Ziel ist es, sich zu bereichern oder einfach nur Schaden anzurichten. Mittlerweile gibt es eine weitere Kategorie: Hacker im Staatsdienst. Sie haben es auf Kriminelle abgesehen und nutzen ihr Wissen für Onlinedurchsuchungen, von denen das Bundeskriminalamt (BKA) in diesem Jahr voraussichtlich drei bis vier durchführen wird.</p>
<p>Um auf die privaten IT-Systeme zugreifen zu können, nutzt das BKA eine Remote Forensic Software. Sie dient als Grundlage und wird für jeden Einsatz modifiziert. Das ist effektiver als immer wieder komplett neue Programme zu entwickeln. Infiziert werden sollen die Rechner über das Internet. Denn dem BKA ist es nicht gestattet, in die Wohnungen der Verdächtigen einzudringen und dort aktiv zu werden. Dafür macht das seit Anfang 2009 geltende Ermächtigungsgesetz den Weg frei, um unter anderem IP-Telefonate abzuhören und die Verbindungsdaten aufzuzeichnen. Jörg Ziercke, Chef des Bundeskriminalamtes, sieht durch die Software und die gesetzlichen Rahmenbedingungen nun „wichtige Lücken bei der Terrorbekämpfung geschlossen“. Zum Einsatz kommen soll die Onlinedurchsuchung, wenn anderen Optionen nicht greifen.</p>
<p>In Großbritannien sind Ferndurchsuchungen – eine nette Beschreibung für das Hacken durch Behörden – schon länger möglich. Das Computer-Missbrauchsgesetzt wurde bereits 1990 geändert. Genutzt wird dieses Instrument seit 1994. Alleine im vergangenen Jahr fanden 194 solcher verdeckter Durchsuchungsmaßnahmen statt. Im Gegensatz zur Bundesrepublik dürfen die Beamten dazu auch in die Wohnungen einbrechen und die Spionagesoftware vor Ort anpassen. Wunsch des britischen Innenministeriums ist es, dass auf europäischer Ebene in Zusammenarbeit mit Frankreich, Deutschland und anderen Staaten IT-Systeme auch ohne Richterentscheid durchforstet werden dürfen. Damit die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt, sollen davon nur Straftaten betroffen sein, bei denen eine Haftstrafe von mindestens drei Jahren vorgesehen ist, unter anderem Kinderpornographie oder Terrorismus.</p>
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		<title>Internet-Detektive suchen nach unerw&#252;nschten Spuren im Netz</title>
		<link>http://www.detektei-daldrup.de/blog/91/internet-detektive-suchen-nach-unerwuenschten-spuren-im-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 02:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist ein Sammelsurium allerhand Informationen. Viele sind n&#252;tzlich. Auf andere kann man gut und gerne verzichten. Dann gibt es da noch eine dritte Kategorie: Jene Daten, die durch das Netz wabern, &#252;ber die man lieber den Mantel des Schweigens ausbreiten w&#252;rde. Videos oder Fotos von Klassenfahrten, auf denen man volltrunken mit heruntergelassener Hose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ein Sammelsurium allerhand Informationen. Viele sind n&uuml;tzlich. Auf andere kann man gut und gerne verzichten. Dann gibt es da noch eine dritte Kategorie: Jene Daten, die durch das Netz wabern, &uuml;ber die man lieber den Mantel des Schweigens ausbreiten w&uuml;rde. Videos oder Fotos von Klassenfahrten, auf denen man volltrunken mit heruntergelassener Hose zu sehen ist. Oder Partybilder, die zeigen, wie man sich gerade eine &#8220;T&uuml;te baut&#8221;. Sehr vorteilhaft ist das nicht. Schon gar nicht, wenn man im Rampenlicht steht oder zumindest vorhat, eine angesehene Position zu bekleiden. Doch selbst f&uuml;r Otto Normalverbraucher kann es reicht unangenehm sein, pl&ouml;tzlich von Kollegen auf den nackten Hintern auf Seite x angesprochen zu werden. &#8220;Internet-Detektive&#8221; versprechen, sich dieses Problems anzunehmen.</p>
<p>Sie st&ouml;bern im Cyberspace nach Spuren von Privat- und Gesch&auml;ftskunden. Nicht alles, was jemals im Netz publiziert wurde, muss dabei zwangsl&auml;ufig negativ sein. Zumal viele selbst daf&uuml;r verantwortlich sind, was andere &uuml;ber sie zu lesen und zu sehen bekommen. Viele bloggen, sind in Foren aktiv oder nutzen gro&szlig;e soziale Netzwerke, auf denen sie quasi Tagebuch f&uuml;hren, in Wort und/oder Bild. Wer dabei zu offen(herzig) mit seinem Privatleben hausieren geht, darf sich nicht wundern, wenn Nachbarn oder Freude pl&ouml;tzlich mehr wissen als sie wissen sollten. Problematisch sind die Daten, die man nicht selbst eingestellt hat. Die Detektive suchen gerade nach diesen Inhalten und versuchen, sie zu l&ouml;schen oder vom Betreiber der Seite l&ouml;schen zu lassen.</p>
<p>Der Preis f&uuml;r die Arbeit der Online-Ermittler f&auml;ngt bei rund zehn Euro im Monat an. F&uuml;r jeden Datensatz, der gel&ouml;scht werden soll fallen zus&auml;tzlich bis zu 30 Euro an. Nat&uuml;rlich kann man auch in eigener Regie daf&uuml;r sorgen, die Weste wieder ein wenig wei&szlig;er zu bekommen. Suchmaschinen helfen dabei so gut es geht. Name und Vorname reichen bei der Suche allerdings nur bedingt, um wirklich alles zu finden. Das gilt besonders dann, wenn man einen h&auml;ufig vorkommenden Namen hat. St&ouml;&szlig;t man auf etwas, das nicht publik werden sollte, kann man beim Seitenbetreiber darum bitten, den Text oder das Bild zu l&ouml;schen. Handelt es sich um Beitr&auml;ge, in denen man beleidigt wird, k&ouml;nnen eine Rechtsschutzversicherung und die Hilfe eines Anwalts n&uuml;tzlich sein. </p>
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		<title>Online-Detektiv &#252;berf&#252;hrt untreuen Ehemann im &#8220;Second Life&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Was es nicht alles gibt! Wenn Ehefrauen das Gef&#252;hl haben, dass mit ihrem Gatten etwas nicht stimmt oder er sich anders verh&#228;lt als sonst, kommt es durchaus vor, dass sich ein Privatdetektiv der Sache annimmt. Dann wird der Mann observiert. Sollte sich dabei herausstellen, dass er tats&#228;chlich mit einer Fremden im Bett landet, erh&#228;lt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was es nicht alles gibt! Wenn Ehefrauen das Gef&uuml;hl haben, dass mit ihrem Gatten etwas nicht stimmt oder er sich anders verh&auml;lt als sonst, kommt es durchaus vor, dass sich ein Privatdetektiv der Sache annimmt. Dann wird der Mann observiert. Sollte sich dabei herausstellen, dass er tats&auml;chlich mit einer Fremden im Bett landet, erh&auml;lt die Frau eine l&uuml;ckenlose Dokumentation. Wie sie letztlich damit umgeht, bleibt ihr &uuml;berlassen &#8211; von Trennung auf Zeit bis Scheidung ist vieles m&ouml;glich. Den endg&uuml;ltigen Schlussstrich zog jetzt eine Frau, die ihren Mann von einem Online-Detektiv &uuml;berwachen lie&szlig;.</p>
<p>Beide hatten sich im &#8220;Second Life&#8221; kennen gelernt, wo sich rund 15 Millionen Menschen tummeln. Nach einigen vertraulichen E-Mails zogen Amy und Davis zusammen, heirateten und waren gl&uuml;cklich. Dass die Hochzeit auch virtuell Anlass f&uuml;r eine gro&szlig;e Party bot, versteht sich von selbst. Ebenso, dass beide nach wie vor in ihrem &#8220;zweiten Leben&#8221; aktiv waren. Allerdings nutzte Davis die Onlinewelt nicht nur, um alte Bekannte zu treffen, sondern auch f&uuml;r amour&ouml;se Abenteuer. Amy schaltete einen Online-Detektiv ein, der sich in den Weiten des Webs an die Fersen des untreuen Gatten heftete. Nach zwei Monaten hatte er Erfolg: Der Ermittler beobachtete den Mann mit einer fremden Frau beim virtuellen Sex, den auch Amy live miterleben musste.</p>
<p>Sie lie&szlig; sich scheiden, erst im &#8220;Second Life&#8221;, dann im realen Leben. Ob sich f&uuml;r Detekteien damit eine neue Marktl&uuml;cke erschlie&szlig;t, ist eher fraglich. Zu tun haben d&uuml;rften sie genug. Denn die Scheidung von Amy und Davis war nicht die erste im virtuellen Raum. Alleine f&uuml;r den Anwalt der betrogenen Ehefrau war es schon der zweite Fall innerhalb von nur einer Woche. Wie oft Detektive in der Onlinewelt aktiv werden, welche Auftr&auml;ge sie erhalten und wie viele ihre Dienste anbieten, ist nicht bekannt.</p>
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