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	<title>Detektei Daldrup&#187; News</title>
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	<description>Ermittlungen mit Privat-Detektiv Gernod Gro&#223;e Daldrup</description>
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		<title>Diebe umgehen Sicherheitstechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 05:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Wuppertal, Dortmund oder Essen, eine neue Form der Kriminalität taucht an vielen Orten der Repuplik immer häufiger auf. Jeder kennt sie, die elektronischen Schranken in Kaufhäusern. Sie schlagen Alarm oder fordern auf, sich zur Kasse zu begeben, sobald ein Artikel mit Sicherheitsetikett die Anlage passiert. Diese Sicherung, ob nun gut erkennbar wie die klobigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Wuppertal, Dortmund oder Essen, eine neue Form der Kriminalität taucht an vielen Orten der Repuplik immer häufiger auf. Jeder kennt sie, die elektronischen Schranken in Kaufhäusern. Sie schlagen Alarm oder fordern auf, sich zur Kasse zu begeben, sobald ein Artikel mit Sicherheitsetikett die Anlage passiert. Diese Sicherung, ob nun gut erkennbar wie die klobigen Plastiknieten bei Kleidung oder in einem Aufkleber versteckt, wird an der Kasse entfernt oder „entschärft“. Sollte eines der Etiketten von den Mitarbeitern übersehen worden sein, ist das zwar peinlich, lässt sich aber sehr schnell klären. Ehrliche Kunden haben also nichts zu befürchten. Langfinger hingegen müssen entweder schnell sein oder sie rüsten auf: mit Technik, die das Alarmsystem stört. </p>
<p>Die Fälle, in denen Diebe mit Störsender arbeiten, mehren sich inzwischen und dürften zum Weihnachtsgeschäft noch weiter zunehmen.  In Herford zum Beispiel wurde vor knapp einem Monat ein Trio festgenommen, das die Sicherung mittels Elektronik umgehen wollte. Kurz darauf ging den Kaufhausdetektiven wieder ein Kandidat ins Netz. Sie hatten beobachtet, wie ein Mann zwei Anzüge mitnahm. Mithilfe der Beamten der Citywache konnte der Täter dingfest gemacht werden. Wie sich herausstellte, war der Aktenkoffer des Diebs so präpariert, dass die Sicherungseinrichtungen in den Geschäften trotz Etikett keinen Alarm auslösten. In anderen Kaufhäusern hatte der Mann mit dem seinem Koffer mehr „Glück“. Bei ihm wurde noch weiteres Diebesgut gefunden. </p>
<p>Dass regelmäßig versucht wird, die Sicherheitstechnik auszutricksen, ist den Geschäften und den Herstellern der Anlagen durchaus bekannt. Wie in allen Bereichen, kommt es auch hier darauf an, den Tätern immer einen Schritt voraus zu sein. Entscheidend ist dabei aber nicht nur die Warensicherung, sondern das gesamte Sicherheitskonzept, angefangen bei der Videoüberwachung bis hin zum Einsatz von fachlich versierten Sicherheitskräften. Welche Möglichkeiten bestehen, Dieben das Leben so schwer wie möglich zu machen, dazu beraten unter anderem auch Detekteien. Sie erarbeiten gemeinsam mit den Inhabern praktikable und individuelle Lösungen. Denn „Sicherheit von der Stange“ macht in den meisten Fällen keinen Sinn.</p>
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		<title>Spur im Fall Madeleine McCann wurde achtlos gelöscht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name Madeleine McCann, kurz Maddie, beherrschte 2007 über Monate die Medien. Das damals dreijährige Mädchen war am 3. Mai aus einer Ferienanlage an der Algarve entführt worden, während die Eltern mit Freunden im Restaurant saßen. Obwohl die Polizei sofort mit der Suche begann und mehrere Privatdetektive jede noch so kleine Spur auswerteten, bleibt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Madeleine McCann, kurz Maddie, beherrschte 2007 über Monate die Medien. Das damals dreijährige Mädchen war am 3. Mai aus einer Ferienanlage an der Algarve entführt worden, während die Eltern mit Freunden im Restaurant saßen. Obwohl die Polizei sofort mit der Suche begann und mehrere Privatdetektive jede noch so kleine Spur auswerteten, bleibt das Kind verschwunden. Jetzt gab es nach langer Zeit wieder einen Hoffnungsschimmer: die Aufnahmen einer Videoüberwachung am Hotel. Doch, wie so oft in diesem Fall, verlief auch dieser Hinweis im Sand.</p>
<p>Der leitende Detektiv, Goncalo Amaral, berichtet laut „Bild“-Zeitung, dass ein Augenzeuge einen Mann mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe der Kamera gesehen habe. Sie gehört zum Hotel, in dem die McCanns untergebracht waren. Der Versuch des Ermittlers, Einsicht in die Aufnahmen zu erhalten, blieb jedoch ohne Erfolg. Die Polizei teilte ihm mit, dass das Band wieder überspielt worden sei. Das scheint nur einer von vielen Fehlern zu sein, die der Polizei angelastet werden. Sie hatte zwischenzeitlich auch die Eltern, Kate und Gerry McCann, in Verdacht und ließ sie mehrmals verhören.</p>
<p>Für den Privatdetektiv steht fest, dass die Beamten die Familie haben fallen lassen. Die Hoffnung aufzugeben, kam für die McCanns jedoch nie infrage. Sie wissen aber auch, dass die Chancen, Maddie zu finden, schon lange gen Null tendieren. Sehr lange werden sie es sich auch nicht mehr leisten können, mit professioneller Hilfe nach ihrer Tochter suchen zu lassen. Der „Findet-Maddie“-Fonds mit einst 2,3 Millionen Euro ist fast leer. Das restliche Geld, rund 342.000 Euro, wird nach ersten Schätzungen im Frühjahr 2011 aufgebraucht sein. Von da an sind die Eltern auf sich allein gestellt.</p>
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		<title>Der BDD kritisiert die neuen Beschäftigtendatenschutzbestimmungen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) moniert die Vorgehensweise bei den Beschäftigtendatenschutzbestimmungen. Kritisiert wird in erster Linie, dass die zuständigen Verbände, anders als in Paragraf 47 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien vereinbart, nicht über die Änderungen informiert oder in die Planung einbezogen wurden. Ursprünglich sollte vorige Woche ein Entwurf von Ende Juli verabschiedet werden. Stattdessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) moniert die Vorgehensweise bei den  Beschäftigtendatenschutzbestimmungen. Kritisiert wird in erster Linie, dass die zuständigen Verbände, anders als in Paragraf 47 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien vereinbart, nicht über die Änderungen informiert oder in die Planung einbezogen wurden. Ursprünglich sollte vorige Woche ein Entwurf von Ende Juli verabschiedet werden. Stattdessen segnete das Kabinett einen Referentenentwurf vom 11. August ab, der sich deutlich von den bisherigen Plänen unterscheidet. Für den BDD ist das inakzeptabel.</p>
<p>„Die nun vorgesehenen Änderungen schaffen nicht die auch von uns gewünschte Rechtsklarheit. Sie schränken insbesondere im Bereich der verdeckten Videoüberwachungen die Möglichkeiten der Wirtschaft, wirksam gegen kriminelle Handlungen von Mitarbeitern vorzugehen, gravierend ein“, erklärt der Bundesverband Deutscher Detektive in einer Pressemitteilung. Der BDD setze sich schon lange für den Schutz der Mitarbeiterrechte ein und warne seit jeher vor illegalen Überwachungsmethoden durch „unqualifizierte und unseriös arbeitende Detekteien“. Dass die Möglichkeiten der Mitarbeiterüberwachung jetzt aber dermaßen geschmälert werden, sei nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Laut BDD sind einige der Änderungen verfassungsrechtlich bedenklich, weil sie die „unternehmerische Verpflichtung zum Schutz des Betriebes und auch der Mitarbeiter vor wirtschaftskriminellen Handlungen unverhältnismäßig einschränken“. Dabei weist der Bundesverband Deutscher Detektive auf den hohen Schaden hin, der alleine auf Mitarbeiterkriminalität zurückzuführen sei und fordert: „Der Abbau der bisherigen Möglichkeiten zu deren wirksamen Bekämpfung sollte sorgsam gegenüber dem berechtigen Schutz der Mitarbeiterrechte abgewogen werden“.</p>
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		<title>EU reglementiert grenzüberschreitende Einsätze von Detektiven</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Detekteien arbeiten grenzüberschreitend. Das könnte demnächst erheblich schwerer werden, wenn die europäische Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen in allen EU-Staaten in nationales Recht umgesetzt wird. In der Bundesrepublik ist dieser Schritt bereits vollzogen und die Gewerbeordnung entsprechend angepasst und ergänzt worden. Von jetzt an gilt: Selbst bei nur vorübergehenden Tätigkeiten müssen Angehörige aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Detekteien arbeiten grenzüberschreitend. Das könnte demnächst erheblich schwerer werden, wenn die europäische Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen in allen EU-Staaten in nationales Recht umgesetzt wird. In der Bundesrepublik ist dieser Schritt bereits vollzogen und die Gewerbeordnung entsprechend angepasst und ergänzt worden. Von jetzt an gilt: Selbst bei nur vorübergehenden Tätigkeiten müssen Angehörige aus Mitglieds- und Vertragsstaaten vorab anhand nachprüfbarer Dokumente ihre Berufsqualifikation belegen, ehe sie jenseits der Grenze aktiv werden dürfen. Darauf weist aktuell der Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) hin. </p>
<p>Denn die Richtlinie bezieht sich nicht ausschließlich auf Berufe, die reguliert sind, sondern auch auf Tätigkeiten, die lediglich eines Sachkunde- oder Unterrichtsnachweises bedürfen. Da für den Beruf des Detektivs in Deutschland weder das eine noch das andere zutrifft, ergeben sich daraus durchaus Probleme, wenn die Ermittler international agieren sollen und wollen. Besser haben es da die Kollegen aus anderen europäischen Ländern. In Finnland, Frankreich, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Slowakischen Republik, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn gibt es Zulassungsvoraussetzungen und Ausbildungsbestimmungen für Detektive.</p>
<p>Der BDD hat schon oft darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass klare und einheitliche Vorschriften entwickelt werden. Jetzt macht es sich bezahlt, dass der Bundesverband aktiv geworden ist und vor einiger Zeit die „Grundlagen zur Sicherstellung der Qualität detektivischer Dienstleistungen“ erarbeitet hat. Vor dem Hintergrund der EU-Richtlinie komme den vom BDD erlassenen und von seinen Mitgliedern praktizierten Grundlagen eine Schlüsselrolle bei der gegenseitigen Anerkennung von beruflichen Qualifikationen im Detektivgewerbe zu. „Unter diesem Aspekt gewinnt eine Mitgliedschaft im BDD eine ganz neue Qualität“, heißt es in einer Pressemitteilung. Sie impliziere den erforderlichen Sachkundenachweis und gelte jetzt schon als Orientierungshilfe bei der Vergabe von Aufträgen an Detekteien.</p>
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		<title>Edeka-Mitarbeiter wurden gezielt überwacht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offensichtlich gibt es immer noch Unternehmen und Detekteien, die aus den Skandalen der vergangenen Zeit keine Lehren gezogen haben. Sie machen weiter wie bisher. Mit Edeka-Simmel steht laut „Focus“ jetzt erneut eine Supermarktkette in Verdacht, gezielt Mitarbeiter ausspioniert und überwacht zu haben. Die Recherchen des Magazins ergaben, dass die Angestellten der 32 Filialen in Bayern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offensichtlich gibt es immer noch Unternehmen und Detekteien, die aus den Skandalen der vergangenen Zeit keine Lehren gezogen haben. Sie machen weiter wie bisher. Mit Edeka-Simmel steht laut „Focus“ jetzt erneut eine Supermarktkette in Verdacht, gezielt Mitarbeiter ausspioniert und überwacht zu haben. Die Recherchen des Magazins ergaben, dass die Angestellten der 32 Filialen in Bayern, Sachsen und Thüringen schon seit Jahren von Detektiven kontrolliert werden. Der Chef der Kette, der Edeka-Aufsichtsratsvorsitzende Peter Simmel, weist diese Vorwürfe zurück. Er räumt nur einen Fall ein.</p>
<p>Die internen Geschäftspapiere, die „Focus“ vorliegen, sagen etwas anderes. Demnach haben die Detektive krank gemeldeten Mitarbeitern heimlich Visiten abgestattet und Privatfahrzeuge durchsucht. Einem Vertrag vom 12. Januar 2009 sei zu entnehmen, dass jede Woche 20 Wagen kontrolliert werden sollten. Weigerten sich die Angestellten, ihr Auto zu öffnen, habe es klare Arbeitsanweisungen gegeben. Einer der Detektive erklärte dazu, sie hätten den Mitarbeitern in dem Fall gedroht, die Polizei zu rufen, und auf arbeitsrechtliche Konsequenzen hingewiesen. Für die Münchner Arbeitsrechtlerin Dorothee Wilcke läuft das auf strafbare Nötigung hinaus.</p>
<p>Damit nicht genug, werden der Supermarktkette von der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di auch rechtswidrige Passagen in den Arbeitsverträgen vorgeworfen. Überstunden, Weihnachts- und Urlaubsgeld seien nur in Form von Gutscheinen gezahlt worden, die in den Geschäften eingelöst werden mussten. Jetzt droht die Gewerkschaft ihrerseits mit Konsequenzen. Sie wird Anzeige erstatten und die Prüfbehörden informieren. Die Edeka-Zentrale reagierte gelassen. Der Bericht sei zur Kenntnis genommen werden. Die Vorwürfe der Mitarbeiterüberwachung sollen so schnell wie möglich aufgeklärt werden. Die Prüfung habe schon begonnen.</p>
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		<title>Einschleusung bei Karmann sorgt für hitzige Debatte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Detektiv und „externer Berater“ liegen noch keine Welten, da Detekteien häufig auch beratend aktiv werden. Geht es aber um die Einschätzung der Arbeit von Privatermittlern, so reicht die Spanne wie im Fall Karmann von „Ferkelei“ bis „Notwendigkeit“. Dass der Insolvenzverwalter jemanden in den Betrieb eingeschleust hat, daran gibt es keine Zweifel: Mehrere Wochen lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Detektiv und „externer Berater“ liegen noch keine Welten, da Detekteien häufig auch beratend aktiv werden. Geht es aber um die Einschätzung der Arbeit von Privatermittlern, so reicht die Spanne wie im Fall Karmann von „Ferkelei“ bis „Notwendigkeit“. Dass der Insolvenzverwalter jemanden in den Betrieb eingeschleust hat, daran gibt es keine Zweifel: Mehrere Wochen lang hat ein „Herr Meyer“ sich im Werk umgesehen, mit der Polizei über den <a href="http://www.detektei-daldrup.de/Glossar/Werksschutz">Werksschutz</a> gesprochen und bei den Mitarbeitern Informationen gesammelt. </p>
<p>Weshalb nun aber ein Detektiv eingeschaltet wurde, daran scheiden sich die Geister. Der Insolvenzverwalter sagt, der Auftrag sei erteilt worden, um Diebstähle aufzuklären und gleichsam die Weitergabe von Betriebsgeheimnissen zu unterbinden. Irgendwo habe es ein Leck gegeben. Anders ließe sich nicht erklären, weshalb die Gesellschafter immer bestens informiert gewesen seien. „Das hat nichts mit Spionage zu tun. Betriebsgeheimnisse müssen Betriebsgeheimnisse bleiben“, stellen die Verantwortlichen klar. Sie sehen sich in der Kritik von Gewerkschaften und Betriebsrat, es nur auf unliebsame Mitarbeiter abgesehen zu haben, um mit dem belastenden Material eine „billig Kündigung“ zu ermöglichen. Darüber hinaus sollte der Ermittler den Gesellschaftern der „Weg zu wichtigen Informationen“ abschneiden. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der Mitte.</p>
<p>Über das genaue Vorgehen von „Herrn Meyer“, der wegen seiner Vorlieben für Waffen aus seinem vorigen Job als Hauptgeschäftsführer einer Industrie- und Handelskammer geflogen war, gibt es nur ansatzweise Informationen. Er soll in Gesprächen seinen Einfluss beim Insolvenzverwalter geltend gemacht und versprochen haben, Jobs zu sichern. Wer sich weigerte, mit ihm zu kooperieren, fürchtete auf die „Abschussliste“ zu geraten. Gleichzeitig habe sich der Detektiv für die Querverbindungen innerhalb des Unternehmens interessiert. Alles nicht wahr, heißt es jetzt. Der Detektiv habe eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, nie Mitarbeiter ausspioniert oder zur Denunziation angestiftet zu haben. Es sei immer nur darum gegangen, den Informationsabfluss zu unterbinden.</p>
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		<title>Diebstahlschutz mit künstlicher DNA</title>
		<link>http://www.detektei-daldrup.de/blog/182/diebstahlschutz-mit-kuenstlicher-dna/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Fenster oder Tür aufbrechen, einsteigen, Wertgegenstände einstecken und raus. Die Vorgehensweise von Dieben ist seit Jahren gleich. Mit Alarmanlagen gibt es zwar einen wirksamen Schutz, doch der ist längst nicht überall Standard. Das Bundesland Bremen geht daher einen völlig neuen Weg, der sich in den Niederlanden und Großbritannien bereits bewährt hat: Im Rahmen eines Pilotprojektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fenster oder Tür aufbrechen, einsteigen, Wertgegenstände einstecken und raus. Die Vorgehensweise von Dieben ist seit Jahren gleich. Mit Alarmanlagen gibt es zwar einen wirksamen Schutz, doch der ist längst nicht überall Standard. Das Bundesland Bremen geht daher einen völlig neuen Weg, der sich in den Niederlanden und Großbritannien bereits bewährt hat: Im Rahmen eines Pilotprojektes wird künstliche DNA eingesetzt, um Langfinger abzuschrecken.</p>
<p>Innensenator Ulrich Mäurer baut vor allem in Schulen auf das neue System. Computer, DVD-Player, Projektoren, Beamer und andere Einrichtungsgegenstände werden dazu mit der künstlichen DNA gekennzeichnet. Die Substanz kann problemlos mit einem Pinsel aufgetragen werden und bleibt von da ab unbegrenzt haften. Macht sich jemand an den markierten Objekten zu schaffen, erlebt er zwar nicht sein blaues Wunder, trägt die DNA aber auf der Haut. Dort ist sie bis zu sechs Wochen lang nachweisbar. Um Diebe darauf aufmerksam zu machen, dass die Wertgegenstände Spuren hinterlassen, sollen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt werden. Ob sich die Einbrecher davon beeindrucken lassen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Die künstliche DNA kann auch im privaten Bereich als Diebstahlschutz genutzt werden. Zu Testzwecken werden daher in zwei Bremer Wohnvierteln Markierungssets verteilt. Tankstellen sollen mit einem ähnlichen System arbeiten. Statt einzelne Gegenstände einzupinseln, wird eine „Dusche“ installiert. Bei einem Raubüberfall reicht dann ein Knopfdruck und die Diebe werden von oben bis unten mit der DNA besprüht. Ähnliche Substanzen werden auch von Detekteien verwendet und im Handel als „unsichtbare Diebesfallen“ angeboten. Dabei handelt es sich dann um Substanzen, die unter UV-Licht sichtbar werden oder mit der Haut reagieren und schwarze Flecken zeigen.</p>
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		<title>Bayern-Trainer will Detektiv spielen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Detektive der Stars und Stars, die von Detektiven observiert werden. Zur zweiten Gruppe könnten bald schon die Spieler des FC Bayern München gehören. Ihr neuer Trainer, Louis van Gaal, will wieder Zucht und Ordnung in seine Truppe bringen. Dazu gehört seiner Meinung nach, dass sich die Kicker nicht nur auf dem Grün, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Detektive der Stars und Stars, die von Detektiven observiert werden. Zur zweiten Gruppe könnten bald schon die Spieler des FC Bayern München gehören. Ihr neuer Trainer, Louis van Gaal, will wieder Zucht und Ordnung in seine Truppe bringen. Dazu gehört seiner Meinung nach, dass sich die Kicker nicht nur auf dem Grün, sondern auch in ihrer Freizeit professionell verhalten. Vor allem die Disco-Besuche der Spieler sind dem Holländer zuwider. Daher will er genau kontrollieren, wer sich wann auf der Tanzfläche tummelt. Die Bild-Zeitung hat ihm schon den passenden Spitznamen gegeben: Disco-Detektiv.</p>
<p>Wo sich die Bayern abends gerne aufhalten, hat Louis van Gaal schon ausgekundschaftet und Informationen über die Nobeldiscothek P1 eingeholt. Wie die Kontrollen aussehen könnten, darüber schweigt sich der Trainer aus. Bekannt ist nur, dass er bereits an seiner vorherigen Wirkungsstätte in Barcelona ähnliche Maßnahmen ergriffen hat. Moderne Kommunikationsmittel sollen ihm dabei besonders hilfreich gewesen sein. Spekuliert wird über Handyortung oder gar eine Videoüberwachung im Eingangsbereich des Tanztempels, dem „Baby“ oder der Bar „089“. „Sie werden schon sehen“, lautet der knappe Kommentar des Holländers.</p>
<p>Fußballfans und Bayern-Kenner werden sich erinnern, dass der Verein schon einmal mit Detektiven gearbeitet hat. Das war in den 90er Jahren. Damals hat Uli Hoeneß einer Detektei den Auftrag gegeben, die Spieler zu observieren. Sportdirektor Christian Nerlinger hält sich diesbezüglich bedeckt. „Wir sollten die Worte des Trainers jetzt nicht zu genau nehmen. Es geht eher um die richtige Einstellung zum Job“, wird er von der Bild zitiert. Die Spieler sind nicht gerade begeistert. Hamit Altintop hält es wie die meisten Arbeitnehmer in diesem Land, ganz nach dem Motto „Job ist Job und Schnaps ist Schnaps“. Ob er sich beim nächsten Besuch in der Disco verkleidet, falls der Trainer ihm auf den Versen ist, dazu sagt er nichts.</p>
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		<title>Student versucht sich in der Rolle des russischen Detektivs als Erpresser</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 02:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf was für absurde Ideen man kommen kann, wenn das Portmonee mal wieder auf Geldentzug ist, hat jüngst ein usbekischer Student bewiesen und sich damit gleich ins Rampenlicht der Gazetten gestellt. Er versuchte sich als Detektiv und Erpresser, um endlich wieder Kohle in der Studienkasse zu haben, statt nur Kohldampf zu schieben. Dass er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf was für absurde Ideen man kommen kann, wenn das Portmonee mal wieder auf Geldentzug ist, hat jüngst ein usbekischer Student bewiesen und sich damit gleich ins Rampenlicht der Gazetten gestellt. Er versuchte sich als Detektiv und Erpresser, um endlich wieder Kohle in der Studienkasse zu haben, statt nur Kohldampf zu schieben. Dass er sich dafür ausgerechnet einen Prominenten ausgesucht hat, der schon mehrmals betrogen wurde und entsprechend auf der Hut ist, kann als Größenwahn oder aber als Dummheit ausgelegt werden. Der Staatsanwalt hat sich dazu schon sein Urteil gebildet und bei diesen Worten vermutlich ein leichtes Grinsen um die Mundwinkel: „Der Plan kam aus Absurdistan.“ </p>
<p>Doch was hatte der 25-jährige Student nun vor? Mit 10.000 Euro Schulden im Nacken und der Rechnung für die nächsten Semestergebühren im Postkasten, überlegte er sich, Prominente zu erpressen und als russischer Detektiv aufzutreten. Opfer Nummer eins auf seiner Liste war Franjo Pooth. Der Gatte von Verona Pooth, der von der Presse nur noch als „Pleite-Unternehmer“ bezeichnet wird, sollte zwischen 30.000 und 60.000 Euro zahlen. Der Privatdetektiv hätte dafür angeblich Schwarzgeldkonten in Luxemburg gelöscht, die ohne Wissen von Franjo Pooth auf seinen Namen eingerichtet worden seien. Doch schon der Anruf bei der Familie schien nicht sonderlich professionell gewesen zu sein. Sie schaltete sofort die Polizei ein.</p>
<p>Ein fingiertes Treffen zwischen Anwalt und vermeintlichem Detektiv wurde arrangiert. Der 25-jährige legte allerhand Unterlagen vor, die er mit Bildern und Dokumenten aus dem Internet sowie einem gefälschten Notariatsstempel „gebastelt“ hatte. Sicherlich hat sich der junge Mann damit viel Arbeit gemacht. Gebracht hat es ihm ein Verfahren, bei dem ihm wegen Urkundenfälschung, Betrag und versuchter Erpressung im Höchstfall fünf Jahre drohen. Boris, Becker, Kai-Uwe Ricke und Klaus Zumwinkel können sich indes freuen. Sie hätten als nächste Opfer auf der Liste des russischen Detektivs gestanden.</p>
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		<title>Besuch vom SEK</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 02:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie sitzen morgens gemütlich mir Ihrer Frau am Frühstückstisch, tunken den Teebeutel ins heiße Wasser während Sie die Angebote vom Discounter studieren und es klingelt an der Tür. Sie denken sich, ein Nachbar, der Zucker braucht, oder der Paketbote? Nein, ein paar vermummte Herren in Schwarz mit gezückten Waffen, die laut „Polizei“ brüllen und ins Haus stürmen. Da bleibt einem das Marmeladenbrötchen irgendwie quer im Mund stecken. Eine Szene dieser Art spielte sich kürzlich in Berlin ab. Besuch vom Spezialeinsatzkommando (SEK) erhielt ein Privatdetektiv aus Tempelhof.</p>
<p>Ein Bekannter hatte den Ermittler angeschwärzt: Der Detektiv soll im Besitz einer Waffe sein und planen, Oberbürgermeister Klaus Wowereit umzubringen, lautete der Vorwurf. Gleichzeitig habe er einen Profikiller engagiert, der für 250.000 Euro die „Schmutzarbeit“ übernehmen soll. Nun muss man wissen, dass es für Detektive nicht ungewöhnlich ist, eine Waffe zu besitzen. In Österreich beispielsweise gehört Waffenkunde zum festen Programm bei der Ausbildung zum Berufsdetektiv. Es kommt immer darauf an, ob die Behörden den Besitz auch genehmigen und bereits erteilte Genehmigungen regelmäßig verlängern. Der Blick in die Akten scheint die Polizei nicht weitergebracht zu haben. Deshalb ging man der Sache nach und mit dem SEK gleich auf Nummer sicher. </p>
<p>Die Beamten durchforsteten den gesamten Hausstand, durchwühlten Schubladen und suchten nach möglichen Verstecken für eine Waffe. Dem Hausherrn und seiner Frau war der Appetit längst vergangen. Nur der Hund ließ sich auch durch das SEK nicht von seinem Kauknochen abbringen. Gefunden wurde schließlich eine Gaspistole, mit der das Vorhaben, den Politiker eiskalt zu erschießen, schwerlich umzusetzen gewesen wäre. Blinder Alarm also, den der Bekannte des Detektivs zu verantworten hat. Er und sein – jetzt vermutlich nicht mehr – Kumpel sind in zwei unterschiedlichen Bürgerbewegungen, die sich mit dem Flughafen Tempelhof beschäftigen. Dass bei einem Politikum Meinungsverschiedenheit auftreten, soll ja vorkommen. Aber gleich einen geplanten Bürgermeistermord zu inszenieren, ist schon übertrieben – wenngleich so mancher Regisseur stolz wäre. Polizei und Detektiv sind eher angesäuert, um es vornehm auszudrücken.</p>
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