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	<title>Detektei Daldrup&#187; Sicherheit</title>
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	<description>Ermittlungen mit Privat-Detektiv Gernod Gro&#223;e Daldrup</description>
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		<title>Identitätsdiebstahl sofort zur Anzeige bringen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn plötzlich Rechnungen für Waren und Dienstleistungen ins Haus flattern, die nie bestellt oder in Anspruch genommen wurden, sollte man die Vorfälle nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern sofort nachhaken. Es sind erste Anzeichen für einen Identitätsdiebstahl oder aber Betrug. Wer sich nicht weiter darum kümmert, läuft Gefahr, dass irgendwann der Gerichtsvollzieher kommt, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn plötzlich Rechnungen für Waren und Dienstleistungen ins Haus flattern, die nie bestellt oder in Anspruch genommen wurden, sollte man die Vorfälle nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern sofort nachhaken. Es sind erste Anzeichen für einen Identitätsdiebstahl oder aber Betrug. Wer sich nicht weiter darum kümmert, läuft Gefahr, dass irgendwann der Gerichtsvollzieher kommt, ein negativer Eintrag bei der Schufa erfolgt und möglicherweise sogar die Polizei klingelt. Je eher das Problem angegangen wird, auch mit Hilfe einer Detektei, desto besser. Nur so kann man sich vor den Folgen schützen.</p>
<p>Das Phänomen, das jemand sich die Identität eines anderen aneignet – unter anderem, weil es eine Namensgleichheit gibt –, ist nicht neu. Schon 2002 entstand in den Vereinigten Staaten durch diese Form des Betrugs ein Schaden im zweistelligen Milliardenbereich mit steigender Tendenz. Dabei nutzen die Täter in der Regel die Unbedarftheit der Opfer im Umgang mit den persönlichen Daten. Häufig reicht in Blick ins Internet, um sich die benötigten Informationen zu besorgen, bis hin zu Bankverbindungen und Kreditkartennummer. Einige Betrüger schrecken nicht einmal davor zurück, Ausweise zu fälschen, um sich zu bereichern. Zur typischen Vorgehensweise gehört, dass auf den Namen des Opfers bestellt wird und man sich die Ware einfach an eine andere Adresse schicken lässt.</p>
<p>Den Tätern auf die Spur zu kommen, ist relativ schwer, da sie überall sitzen können. Hier helfen sowohl die Polizei als auch Privatdetektive. Sie zäumen das Pferd in dem Fall von hinten auf und versuchen über die Versandunternehmen oder Dienstleister die Anschrift der Täter zu ermitteln. Das bedarf ein wenig Geduld, zudem müssen die Opfer erst einmal nachweisen, dass sie nichts gekauft oder bestellt haben. Ähnlich verhält es sich, wenn es den Tätern nicht darum geht, einen finanziellen Vorteil zu erlangen, sondern schlichtweg darum, den Ruf eines anderen zu ruinieren. Einträge in Foren und Blogs unter falschem Namen sind daher kein Kavaliersdelikt, sondern haben ernsthafte Konsequenzen. </p>
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		<title>Britische Internet-Cafés werden demnächst überwacht</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 07:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Besuch eines britischen Internet-Cafés muss man zukünftig zwar nicht scheuen, sollte aber sehr genau darauf achten, wie man sich verhält und welche Seiten im World Wide Web angeklickt werden. Die Inhaber der Cafés haben vom Metropolitan Police Service (MPS) einen klaren Auftrag: Sie müssen ihre Gäste und deren Online-Aktivitäten demnächst wie ein Detektiv überwachen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Besuch eines britischen Internet-Cafés muss man zukünftig zwar nicht scheuen, sollte aber sehr genau darauf achten, wie man sich verhält und welche Seiten im World Wide Web angeklickt werden. Die Inhaber der Cafés haben vom Metropolitan Police Service (MPS) einen klaren Auftrag: Sie müssen ihre Gäste und deren Online-Aktivitäten demnächst wie ein Detektiv überwachen. Hintergrund ist der Kampf gegen terroristische Bedrohungen, bei dem das Internet bislang noch zu sehr vernachlässigt wurde.</p>
<p>Die Maßnahme sei rein präventiv und diene dazu, potentielle Bedrohungen rechtzeitig abwenden zu können, heißt es in einer Pressemitteilung des MPS. Die Polizei stellt darin klar: „Bei der Internet-Café-Initiative geht es nicht darum, Leute zu verhaften“. Vielmehr sollen sich die Café-Betreiber mit den Behörden in Verbindung setzen, wenn ihnen etwas auffällt oder einschlägige Seiten aufgerufen werden. Zukünftig wird es Pflicht sein, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Widerstand regt sich nicht gegen die Überwachung, zumindest nicht auf Seiten der Besitzer. </p>
<p>Steven Staples, der seinen Laden im Stadtteil Camden betreibt, erklärte: „Wenn ich Bedenken darüber habe, was die Leute in meinem Lokal machen, würde ich diese Information sofort weiterleiten.“ Er gehört zu denen, die am Praxistest teilnehmen. Plakate und Bildschirmschoner informieren die Besucher über „akzeptables Online-Material“ und die Tatsache, dass das Internet-Café an der Initiative beteiligt ist.</p>
<p>Die österreichische Arge Daten sieht diese Entwicklung eher kritisch. Es sei zwar konsequent, wenn man davon ausgehe, „dass sich durch das massenhafte Sammeln von Informationen zukünftige Verberbrechen verhindern lassen“. Die Überwachung der Internet-Cafés schließe dabei lediglich eine Lücke. Allerdings stünden die Betreiber vor einem Problem: Wer gilt als verdächtig? Alle Nutzer als potentielle Täter zu betrachten, bringe nichts. Hans Zeger, Obmann der Arge, warnt davor, dass aus der Unschuldsvermutung kein Schuldverdacht werden darf.</p>
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		<title>Diebstahlschutz mit künstlicher DNA</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Fenster oder Tür aufbrechen, einsteigen, Wertgegenstände einstecken und raus. Die Vorgehensweise von Dieben ist seit Jahren gleich. Mit Alarmanlagen gibt es zwar einen wirksamen Schutz, doch der ist längst nicht überall Standard. Das Bundesland Bremen geht daher einen völlig neuen Weg, der sich in den Niederlanden und Großbritannien bereits bewährt hat: Im Rahmen eines Pilotprojektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fenster oder Tür aufbrechen, einsteigen, Wertgegenstände einstecken und raus. Die Vorgehensweise von Dieben ist seit Jahren gleich. Mit Alarmanlagen gibt es zwar einen wirksamen Schutz, doch der ist längst nicht überall Standard. Das Bundesland Bremen geht daher einen völlig neuen Weg, der sich in den Niederlanden und Großbritannien bereits bewährt hat: Im Rahmen eines Pilotprojektes wird künstliche DNA eingesetzt, um Langfinger abzuschrecken.</p>
<p>Innensenator Ulrich Mäurer baut vor allem in Schulen auf das neue System. Computer, DVD-Player, Projektoren, Beamer und andere Einrichtungsgegenstände werden dazu mit der künstlichen DNA gekennzeichnet. Die Substanz kann problemlos mit einem Pinsel aufgetragen werden und bleibt von da ab unbegrenzt haften. Macht sich jemand an den markierten Objekten zu schaffen, erlebt er zwar nicht sein blaues Wunder, trägt die DNA aber auf der Haut. Dort ist sie bis zu sechs Wochen lang nachweisbar. Um Diebe darauf aufmerksam zu machen, dass die Wertgegenstände Spuren hinterlassen, sollen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt werden. Ob sich die Einbrecher davon beeindrucken lassen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Die künstliche DNA kann auch im privaten Bereich als Diebstahlschutz genutzt werden. Zu Testzwecken werden daher in zwei Bremer Wohnvierteln Markierungssets verteilt. Tankstellen sollen mit einem ähnlichen System arbeiten. Statt einzelne Gegenstände einzupinseln, wird eine „Dusche“ installiert. Bei einem Raubüberfall reicht dann ein Knopfdruck und die Diebe werden von oben bis unten mit der DNA besprüht. Ähnliche Substanzen werden auch von Detekteien verwendet und im Handel als „unsichtbare Diebesfallen“ angeboten. Dabei handelt es sich dann um Substanzen, die unter UV-Licht sichtbar werden oder mit der Haut reagieren und schwarze Flecken zeigen.</p>
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		<title>Trotz Sicherheitsbedenken: Barack Obama behält sein BlackBerry</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat man es wahrlich nicht leicht. Jeder Schritt wird von Sicherheitspersonal überwacht und vorher auf mögliche Risiken hin überprüft. Das geht zulasten alter Gewohnheiten. Mal eben mit dem Handy zu telefonieren oder eine E-Mail zu verschicken, ist nicht drin. Überall lauert die Gefahr, dass der Feind mithört oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat man es wahrlich nicht leicht. Jeder Schritt wird von Sicherheitspersonal überwacht und vorher auf mögliche Risiken hin überprüft. Das geht zulasten alter Gewohnheiten. Mal eben mit dem Handy zu telefonieren oder eine E-Mail zu verschicken, ist nicht drin. Überall lauert die Gefahr, dass der Feind mithört oder möglicherweise vertrauliche Informationen abgefangen werden. Darauf muss sich nun auch Barack Obama einstellen. Ganz so schnell wie sein Amtsvorgänger George W. Bush gab sich der neue US-Präsident dann aber nicht geschlagen. Er bestand auf sein BlackBerry, von dem er nach eigenen Worten „abhängig“ sei, und erhält deshalb eine Spezialanfertigung, an der sich Spione angeblich die Zähne ausbeißen.</p>
<p>Die Geheimdienste der USA werden nicht gerade erfreut darüber sein, dass der Präsident weiterhin mit einem Smartphone unterwegs ist. Die Geräte bieten ihren Nutzern viele Möglichkeiten und weisen entsprechend viele Angriffspunkte auf. Eine der schlimmsten Befürchtungen: Durch den GPS-Chip im BlackBerry könnte der genaue Aufenthaltsort von Barack Obama ermittelt werden. Verhindern soll das Technik für umgerechnet 2.500 Euro, die aus dem normalen Telefon ein präsidententaugliches Gerät macht. Ganz so viel Entgegenkommen hatten George Bush und Bill Clinton nicht. Bush durfte überhaupt keine E-Mails verschicken. Bei Clinton war nach zwei Nachrichten Schicht im Schacht: Einmal ließ man ihn das System testen. Die zweite Nachricht ging ins All an den Astronauten John Glenn.</p>
<p>Die Angst, dass moderne Technik wie der E-Mail-Verkehr zu Hacker- oder Spionageangriffen führt, ist nicht unberechtigt. Ausländische Geheimdienste nutzen die Schwachstellen der Systeme schon lange, um an sensible Daten zu kommen. Dabei geht es nicht ausschließlich um Politik, sondern hauptsächlich um die Wirtschaft. Betriebsspionage ist ein lukratives Geschäft. Daher sollten Firmen darauf achten, dass die Kommunikationswege sicher sind. In dem Punkt muss der mittelständische Maschinenbauer die gleiche Sorgfalt walten lassen wie der Präsident der USA.</p>
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		<title>Kinder als Detektive f&#252;r mehr Verkehrssicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 23:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Normalerweise hat der Schulweg wenig mit Detektivarbeit zu tun, es sei denn, der Auftrag lautet, einen (Grund-)Sch&#252;ler zu observieren oder zu bewachen. Dann macht es durchaus Sinn, dass sich ein Privatdetektiv intensiver mit m&#246;glichen Gefahrenpunkten auseinandersetzt, die auf dem Weg in den Unterricht lauern. In Billerbeck arbeiten die Kinder selbst als Detektiv &#8211; achten dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise hat der Schulweg wenig mit Detektivarbeit zu tun, es sei denn, der Auftrag lautet, einen (Grund-)Sch&uuml;ler zu observieren oder zu bewachen. Dann macht es durchaus Sinn, dass sich ein Privatdetektiv intensiver mit m&ouml;glichen Gefahrenpunkten auseinandersetzt, die auf dem Weg in den Unterricht lauern. In Billerbeck arbeiten die Kinder selbst als Detektiv &#8211; achten dabei allerdings auf ganz andere Dinge und liefern der Stadt somit wichtige Anhaltspunkte f&uuml;r mehr Verkehrssicherheit.</p>
<p>Das Thema wird in Billerbeck seit Jahren gro&szlig;geschrieben und ist eingebettet in das Projekt &#8220;Schritt f&uuml;r Schritt&#8221; des Netzwerkes &#8220;Verkehrssicheres NRW&#8221;. Bestandteil der Idee sind Fu&szlig;stapfen. Sie werden in roter Signalfarbe auf die Gehwege und Stra&szlig;en gespr&uuml;ht und dienen den Kindern als Wegweiser. Zu finden sind sie unter anderem an Ampeln, Zebrastreifen und anderen Querungshilfen, die auf dem Weg zur Schule liegen. Die Billerbecker haben das Konzept noch weiter ausgebaut und beziehen auch den Freizeitbereich mit ein, beispielsweise das Sportzentrum der Stadt. Um die Kosten m&uuml;ssen sich die Verantwortlichen kaum Gedanken machen: Die Eltern &uuml;bernehmen die Malarbeiten und die Pflege der Fu&szlig;stapfen ehrenamtlich.</p>
<p>Sobald die Jungen und M&auml;dchen in der dritten und vierten Klasse sind &#8211; und somit von sich aus schon etwas mehr Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Gefahren im Stra&szlig;enverkehr haben &#8211; kommt die Detektiv-Kiste ins Spiel, die vom Netzwerk zur Verf&uuml;gung gestellt wird. Die Utensilien und Arbeitsmaterialien flie&szlig;en in den Unterricht ein und sollen dazu animieren, den Schulweg genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Kinder sp&uuml;ren Besonderheiten auf und notieren sie. S&auml;mtliche Ergebnisse werden ausgewertet und finden sich ab Mitte 2009 in speziellen Kinder-Stadtteilpl&auml;nen wieder, die kostenlos an die Schulkinder verteilt werden. </p>
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		<title>Alarmanlage meldet sich per SMS</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 01:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushalte mit Sicherheitstechnik auszustatten setzt in den meisten F&#228;llen einen erheblichen Aufwand voraus. Um s&#228;mtliche T&#252;ren und Fenster mit entsprechenden Alarmanlagen zu verbinden und eine direkte Verbindung zur Polizei oder einem privaten Wachdienst zu schaffen, m&#252;ssen Fachkr&#228;fte beauftragt werden. Sie verlegen die n&#246;tigen Leitungen, schlie&#223;en die Kabel an und weisen in die Handhabung der Anlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haushalte mit Sicherheitstechnik auszustatten setzt in den meisten F&auml;llen einen erheblichen Aufwand voraus. Um s&auml;mtliche T&uuml;ren und Fenster mit entsprechenden <a href="http://www.detektei-daldrup.de/Glossar/Alarmanlage">Alarmanlagen</a> zu verbinden und eine direkte Verbindung zur Polizei oder einem privaten Wachdienst zu schaffen, m&uuml;ssen Fachkr&auml;fte beauftragt werden. Sie verlegen die n&ouml;tigen Leitungen, schlie&szlig;en die Kabel an und weisen in die Handhabung der Anlage ein. Entsprechend hoch sind die Kosten. Einfacher und ohne Strippenziehen lassen sich Alarmsysteme installieren, die auf Basis des GSM-Standards von Mobiltelefonen arbeiten. Je nach gew&uuml;nschtem Umfang kosten die Pakete ab etwa 500 Euro.</p>
<p>In der einfachsten Variante sind zwei Melder enthalten, mit denen sich T&uuml;ren oder Fenster sichern lassen. Sie stehen per Funk in Verbindung mit einem Empf&auml;nger und einer Sirene. Aufstellen l&auml;sst sich das System ganz nach Bedarf. Es kann standortunabh&auml;ngig eingesetzt werden, setzt allerdings voraus, dass eines der Mobilfunknetze Empfang hat und eine SIM-Karte eingelegt wurde. Denn die Anlage verf&uuml;gt &uuml;ber ein integriertes GSM-Telefon, das den Hausbesitzer per SMS dar&uuml;ber informiert, sollte sich jemand am Eigentum zu schaffen machen. Daf&uuml;r lassen sich bis zu drei Telefonnummern in der zentralen Einheit speichern. </p>
<p>Die Anlage erh&auml;lt den n&ouml;tigen Strom entweder &uuml;ber ein Netzteil oder Batterien, je nach Standort. Kabel, mit denen die einzelnen Komponenten verbunden werden, sind nicht n&ouml;tig. F&uuml;r besseren Empfang, insbesondere in mobilfunktechnisch schlechter versorgten Regionen, sorgt eine kleine GSM-Antenne. Das erlaubt, das Alarmsystem auch auf Booten, in der Ferienwohnung oder in einem Pferdstall zu nutzen. Den aktuellen Status kann der Besitzer jederzeit per SMS abfragen oder den Alarm &uuml;ber sein Mobiltelefon abschalten.</p>
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		<title>IT-Sicherheit privat und in der Firma</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 14:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Computer geh&#246;rt zum Alltag. Im privaten Umfeld wird er f&#252;r E-Mails, Chats, zum Online-Shopping und bei einigen noch f&#252;r illegale Downloads benutzt. In Firmen ist er schlichtweg ein Arbeitsger&#228;t, das die Schreibmaschine und Karteik&#228;sten ersetzt hat sowie f&#252;r eine schnellere Kommunikation intern und nach au&#223;en sorgt. Mit steigender Technisierung w&#228;chst allerdings auch die Gefahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Computer geh&ouml;rt zum Alltag. Im privaten Umfeld wird er f&uuml;r E-Mails, Chats, zum Online-Shopping und bei einigen noch f&uuml;r illegale Downloads benutzt. In Firmen ist er schlichtweg ein Arbeitsger&auml;t, das die Schreibmaschine und Karteik&auml;sten ersetzt hat sowie f&uuml;r eine schnellere Kommunikation intern und nach au&szlig;en sorgt. Mit steigender Technisierung w&auml;chst allerdings auch die Gefahr, &uuml;ber den PC ausspioniert zu werden. IT-Sicherheit spielt daher vor allem im gewerblichen Bereich eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle. Die meisten Detekteien haben zwar keinen eigenen Computer-Experten in ihren Reihen, k&ouml;nnen aber vermitteln und kennen Ansprechpartner.</p>
<p>M&ouml;glichkeiten, sich unbefugt Zugriff auf einen Rechner zu verschaffen, gibt es viele. Sicherheitsl&uuml;cken in der Firewall und falsch eingerichtete Netzwerke &ouml;ffnen Fremden T&uuml;r und Tor, wenn sie sich mit der Materie auskennen. Allzu lange dauert es dann nicht und wichtige Daten sind verschwunden, wurden kopiert oder ganze Systeme durch Hacker und Viren lahm gelegt. Dass Daten ausgesp&auml;t werden und das &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum, bemerkt man meist erst, wenn es zu sp&auml;t ist. Die Sch&auml;den, die auf diese Weise entstehen k&ouml;nnen, sind immens. Das gilt auch im privaten Bereich, wenn Bankdaten ausgesp&auml;ht werden, beispielsweise &uuml;ber Software, die jede Tastenbewegung registriert und weiterleitet.</p>
<p>In vielen Firmen besteht aufgrund der Risiken ein Verbot, private E-Mails abzurufen oder nach eigenem Gutd&uuml;nken durch die Weiten des Webs zu surfen. Um zu kontrollieren, ob dieses Verbot eingehalten wird, bieten einige Firmen inzwischen Software an, mit der sich der Chef den aktuellen Bildschirminhalt seiner Mitarbeiter anzeigen lassen kann. Eine vertrauensf&ouml;rdernde Ma&szlig;nahme ist das sicherlich nicht und ob es der IT-Sicherheit eines Unternehmens dient, ist auch zweifelhaft. Entscheidend ist, dass die Systeme so sicher wie m&ouml;glich gemacht und die Mitarbeiter entsprechend geschult werden.</p>
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