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	<title>Detektei Daldrup&#187; Spionage</title>
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	<description>Ermittlungen mit Privat-Detektiv Gernod Gro&#223;e Daldrup</description>
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		<title>Untersetzer mit sprachgesteuerter Videoüberwachung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überwachungstechnik wird entweder so installiert, dass sie jeder sehen kann, und hat eine eher abschreckende Wirkung, zum Beispiel im Supermarkt. Oder sie dient Spionagezwecken und muss besonders unauffällig sein. Der Untersetzer mit Videokamera gehört ganz klar zur zweiten Kategorie. Das Gerät misst etwas mehr als zehn Zentimeter im Durchmesser, ist vergleichsweise flach und wirkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überwachungstechnik wird entweder so installiert, dass sie jeder sehen kann, und hat eine eher abschreckende Wirkung, zum Beispiel im Supermarkt. Oder sie dient Spionagezwecken und muss besonders unauffällig sein. Der Untersetzer mit Videokamera gehört ganz klar zur zweiten Kategorie. Das Gerät misst etwas mehr als zehn Zentimeter im Durchmesser, ist vergleichsweise flach und wirkt auf den ersten, zweiten und meist auch dritten Blick eher wie ein Stück schwarzes Plastik, das Wasserränder auf der Fensterbank verhindern soll. Stellt man einen Blumentopf darauf, müsste man schon sehr genau hingucken, um das kleine Loch zu sehen, das durchaus auch produktionsbedingt dort sein könnte.</p>
<p>Hinter der Öffnung und im Untersetzer versteckt befindet sich das Herzstück der Videoüberwachung: eine hochauflösende Kamera. Bei 640 mal 480 Pixeln und einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde sind die Aufnahmen zwar weitgehend ruckelfrei, aber nicht für großformatige Präsentationen geeignet. Darauf dürfte es bei dieser Form von Spionagetechnik auch weniger ankommen. Entscheidend ist in dem Fall, dass das Gerät als solches wie ein schlichter Haushaltsgegenstand daherkommt, der auch in Besprechungsräumen oder Hotelzimmern nicht weiter für Aufsehen sorgt.</p>
<p>Enttarnen lässt sich der elektronische Spion nur mit entsprechender Technik oder wenn man der Sache ganz genau auf den Grund geht und sich den Untersetzer näher ansieht. Öffnet man ihn, entdeckt man die Kamera, einen Hochleistungs-Akku, der ausreichend Energie für bis zu 62 Tage liefert und den Speicherchip. Auf ihm sind acht Gigabyte Platz. Damit nicht unnötig Akkukapazitäten oder Speicherplatz verloren gehen, nimmt die Kamera nur dann Bild und Ton auf, wenn jemand in der näheren Umgebung spricht. Dank dieser Sprachsteuerung sind Langzeitüberwachungen kein Problem. Das hat seinen Preis. Der Untersetzer mit Videokamera kostet im Fachhandel für Überwachungstechnik knapp 500 Euro – ohne den Blumentopf zur Tarnung.</p>
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		<title>Technik-Modul zur Spionageabwehrtechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
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		<description><![CDATA[In den USA wurden kürzlich mehrere Männer und Frauen als russische Spione enttarnt. Sie waren zum Teil bereits seit den 90er Jahren in den Vereinigten Staaten und lebten dort ganz unauffällig als Hausfrau oder Büroangestellter. Ob sie relevante Daten nach Russland übermitteln konnten oder ob ihnen vor der Festnahme ausschließlich Fehlinformationen mitgeteilt wurden, darüber schweigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA wurden kürzlich mehrere Männer und Frauen als russische Spione enttarnt. Sie waren zum Teil bereits seit den 90er Jahren in den Vereinigten Staaten und lebten dort ganz unauffällig als Hausfrau oder Büroangestellter. Ob sie relevante Daten nach Russland übermitteln konnten oder ob ihnen vor der Festnahme ausschließlich Fehlinformationen mitgeteilt wurden, darüber schweigen sich die US-amerikanischen Gemeindienste wohlweislich aus. Ein wenig erinnert dieser Fall an den Kalten Krieg und daran, dass Spionage – insbesondere Wirtschaftsspionage – nach wie vor ein Thema ist.</p>
<p>Damit auch angehende Berufsdetektive in Österreich einen Einblick in die Arbeitsweise von Spionen und der von ihnen genutzten Überwachungstechnik erhalten, gehören diese Aspekte zum Ausbildungsplan. Im Rahmen des Technik-Moduls, das sich in diesem Jahr mit dem Kalten Krieg anno 2010 befasst – aktueller hätte man das Motto nicht wählen können -, geht es einerseits um Wanzen und Abhörschutz allgemein, andererseits um die verschiedenen Systeme zur Fahrzeugortung. Ergänzend dazu werden neue Entwicklungen im Bereich Fotografie, Videoüberwachung und Fernmeldetechnik vorgestellt.</p>
<p>Dass gerade der Bereich Fernmeldetechnik, ob nun Telefon, Mobilfunk oder das Internet, immer wichtiger wird, zeigt der Spionagering in den USA. Laut Anklageschrift haben die Verdächtigen per WLAN-Verstärker Kontakt zu russischen Regierungsvertretern aufgenommen und mit ihnen kommuniziert. Diesen Datenverkehr bei der privaten Spionage zu unterbinden, ist eine der Aufgaben von Privatermittlern. Da der Kampf gegen Wirtschaftsspionage in Österreich den Berufsdetektiven vorbehalten ist, lohnt sich eine Anmeldung zum Technik-Modul. Es beginnt 27. Juli 2010 am Hauptsitz des Europäischen Detektiv-Verbandes (www.eurodet.at) in Wien. </p>
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		<title>Deutschland liegt im Fokus der Spione</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall, wo Spitzentechnologie entwickelt und umgesetzt wird, sind Spione nicht weit. Alleine in der Bundesrepublik Deutschland verursachen sie jährlich einen Schaden von über 50 Milliarden Euro. Burkhard Even, Leiter der Abteilung „Spionageabwehr“ beim Bundesamt für Verfassungsschutz, bringt das Problem auf den Punkt: „Deutschland liegt im Fokus dieser Spione“. Vor allem China und Russland sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall, wo Spitzentechnologie entwickelt und umgesetzt wird, sind Spione nicht weit. Alleine in der Bundesrepublik Deutschland verursachen sie jährlich einen Schaden von über 50 Milliarden Euro. Burkhard Even, Leiter der Abteilung „Spionageabwehr“ beim Bundesamt für Verfassungsschutz, bringt das Problem auf den Punkt: „Deutschland liegt im Fokus dieser Spione“. Vor allem China und Russland sind in dieser Hinsicht sehr aktiv: das Reich der Mitte mit sechs und Russland mit immerhin drei Nachrichtendiensten.</p>
<p>Für Burkhard Even geht das größte Risiko für Unternehmen von Delegationen, Praktikanten und Besuchsgruppen aus. Sie kopieren wichtige Daten oder beschaffen sich die Informationen mit Hilfe von Minikameras. Dabei hat es China vor allem auf den Bereich Elektronik abgesehen, um spätestens 2020 den Amerikanern ebenbürtig zu sein. Wenn die Daten nicht auf illegale Weise beschafft werden können, übernehmen die Chinesen gleich ganze Firmen, um so in den Besitz von Technikwissen und Marketingstrukturen zu gelangen. Ähnlich verhält es sich mit Russland. Auch hier geht es um modernstes Know-how, um die Entwicklungskosten im eigenen Land so niedrig wie möglich zu halten.</p>
<p>Besonders betroffen sind kleine und mittelständische Unternehmen, hier vor allem überschuldete Firmen, denen angesichts der drohenden Insolvenz dubiose Angebote unterbreitet werden. Der Experte wertet die Abwehrmaßnahmen gegen Wirtschaftsspionage in den meisten Betrieben immer noch als „mangelhaft“. Viele Firmen seien nicht einmal gegen Angriffe über das Internet ausreichend geschützt. Der größte Schwachpunkt stellten aber nach wie die Mitarbeiter dar. Sollte der Verdacht bestehen, dass sich ein Spion eingeschleust hat oder Daten entwendet werden, rät Burkhard Even, sofort Kontakt mit dem Verfassungsschutz aufzunehmen. </p>
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		<title>Britische Internet-Cafés werden demnächst überwacht</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 07:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Besuch eines britischen Internet-Cafés muss man zukünftig zwar nicht scheuen, sollte aber sehr genau darauf achten, wie man sich verhält und welche Seiten im World Wide Web angeklickt werden. Die Inhaber der Cafés haben vom Metropolitan Police Service (MPS) einen klaren Auftrag: Sie müssen ihre Gäste und deren Online-Aktivitäten demnächst wie ein Detektiv überwachen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Besuch eines britischen Internet-Cafés muss man zukünftig zwar nicht scheuen, sollte aber sehr genau darauf achten, wie man sich verhält und welche Seiten im World Wide Web angeklickt werden. Die Inhaber der Cafés haben vom Metropolitan Police Service (MPS) einen klaren Auftrag: Sie müssen ihre Gäste und deren Online-Aktivitäten demnächst wie ein Detektiv überwachen. Hintergrund ist der Kampf gegen terroristische Bedrohungen, bei dem das Internet bislang noch zu sehr vernachlässigt wurde.</p>
<p>Die Maßnahme sei rein präventiv und diene dazu, potentielle Bedrohungen rechtzeitig abwenden zu können, heißt es in einer Pressemitteilung des MPS. Die Polizei stellt darin klar: „Bei der Internet-Café-Initiative geht es nicht darum, Leute zu verhaften“. Vielmehr sollen sich die Café-Betreiber mit den Behörden in Verbindung setzen, wenn ihnen etwas auffällt oder einschlägige Seiten aufgerufen werden. Zukünftig wird es Pflicht sein, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Widerstand regt sich nicht gegen die Überwachung, zumindest nicht auf Seiten der Besitzer. </p>
<p>Steven Staples, der seinen Laden im Stadtteil Camden betreibt, erklärte: „Wenn ich Bedenken darüber habe, was die Leute in meinem Lokal machen, würde ich diese Information sofort weiterleiten.“ Er gehört zu denen, die am Praxistest teilnehmen. Plakate und Bildschirmschoner informieren die Besucher über „akzeptables Online-Material“ und die Tatsache, dass das Internet-Café an der Initiative beteiligt ist.</p>
<p>Die österreichische Arge Daten sieht diese Entwicklung eher kritisch. Es sei zwar konsequent, wenn man davon ausgehe, „dass sich durch das massenhafte Sammeln von Informationen zukünftige Verberbrechen verhindern lassen“. Die Überwachung der Internet-Cafés schließe dabei lediglich eine Lücke. Allerdings stünden die Betreiber vor einem Problem: Wer gilt als verdächtig? Alle Nutzer als potentielle Täter zu betrachten, bringe nichts. Hans Zeger, Obmann der Arge, warnt davor, dass aus der Unschuldsvermutung kein Schuldverdacht werden darf.</p>
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		<title>IT-Sicherheitsmanagement ist in deutschen Betrieben noch Mangelware</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 02:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[50 Milliarden Euro – eine Zahl mit vielen Nullen. Sie steht für den Schaden, der deutschen Unternehmen Jahr für Jahr durch Wirtschaftsspionage entsteht. Dass es sich bei diesem Wert lediglich um eine Schätzung handelt, berechnet von der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft (ASW), beweist: Niemand kann genau sagen, in wie vielen Firmen bereits spioniert wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>50 Milliarden Euro – eine Zahl mit vielen Nullen. Sie steht für den Schaden, der deutschen Unternehmen Jahr für Jahr durch Wirtschaftsspionage entsteht. Dass es sich bei diesem Wert lediglich um eine Schätzung handelt, berechnet von der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft (ASW), beweist: Niemand kann genau sagen, in wie vielen Firmen bereits spioniert wird. Sicher ist nur, dass die Gefahr allgegenwärtig über der Wirtschaft schwebt und das Internet dabei eine gewichtige Rolle spielt. Im Verfassungsschutzbericht 2008 heißt es dementsprechend: „Eine zunehmende Bedeutung erlangen internetgebundene Angriffe auf Computersysteme von Wirtschaftsunternehmen und Regierungsstellen.“</p>
<p>Für Experten sind diese Aussagen kalter Kaffee. Sie warnen schon seit Jahren davor, dass PC-Systeme für Spionageattacken genutzt werden. Viele Unternehmen schätzten dieses Risiko vollkommen falsch ein. Der Rat, in moderne Sicherheitstechnik und Schutzmechanismen zu investieren, verhalle häufig ungehört, weil die Gefahr verkannt werde. Nun sei die Politik gefragt, für mehr Sensibilität zu sorgen und auf die Notwendigkeit eines geeigneten Schutzschirms hinzuweisen. Denn die Bundesrepublik als Spitzentechnologie-Standort gehöre nach wie vor zu den bevorzugten Angriffszielen von Spionen aus – so wird vermutet – China, dem Nahen, Mittleren und Fernen Osten, Russland und Nordafrika.</p>
<p>Unternehmen, die einen Schutzschirm aufbauen wollen, wird empfohlen, eine IT-Sicherheitsstrategie zu erarbeiten und Richtlinien zu erlassen. Ähnlich einem Qualitätsmanagement könne auf diese Weise ein IT-Sicherheitsmanagement entwickelt werden. Berücksichtigt werden müssten dabei auch die Mitarbeiter. Viele Daten gerieten durch Fahrlässigkeit in die falschen Hände oder gingen ganz verloren. Um das zu verhindern, seien Schulungen nötig, die auf Gefahren und Fehlverhalten hinweisen. Speichermedien dürften beispielsweise nicht für jedermann zugänglich im Büro liegen und Informationen sollten nach Möglichkeit nur verschlüsselt und über sichere Leitungen übermittelt werden.</p>
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		<title>„GhostNet“ unterstreicht die Bedeutung der Spionageabwehr</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 22:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größte Spionagebedrohung geht von China aus. Darauf weisen die Geheimdienste der westlichen Welt bereits seit Jahren hin. Dass nun ausgerechnet der Computer des Dalai Lama, Oberhaupt der Tibeter und damit per se im Fokus Chinas, ein Hacker-Netzwerk enormen Ausmaßes ans Tageslicht brachte, darf getrost als Fügung bezeichnet werden. Experten des Munk-Zentrums für internationale Studien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Spionagebedrohung geht von China aus. Darauf weisen die Geheimdienste der westlichen Welt bereits seit Jahren hin. Dass nun ausgerechnet der Computer des Dalai Lama, Oberhaupt der Tibeter und damit per se im Fokus Chinas, ein Hacker-Netzwerk enormen Ausmaßes ans Tageslicht brachte, darf getrost als Fügung bezeichnet werden. Experten des Munk-Zentrums für internationale Studien aus Toronto stießen bei der Untersuchung des Rechners auf die Internetspione. Betroffen waren auch die PCs in den übrigen Büros des Dalai Lama. Weltweit werden die Daten auf rund 1.300 Computern angezapft. Ziel der Angriffe sind in erster Linie Ministerien, Institutionen und Organisationen sowie Botschaften von Nationen aus Süd- und Südostasien.</p>
<p>In 103 Ländern sind die Hacker aktiv. Zurückverfolgen lässt sich das Netzwerk, das Geisternetz (GhostNet) getauft wurde, nach China. Die Vermutung, dass Chinas Führung ihre Finger im Spiel hat, können die Experten nicht bestätigen. Das liegt unter anderem daran, dass in China die meisten Menschen weltweit online unterwegs sind. Doch es gibt durchaus Anzeichen dafür, dass die obersten Regierungskreise eingeweiht oder gar Auftraggeber sind. Anders lässt sich nicht erklären, weshalb ein Diplomat, der vom Dalai Lama per E-Mail eingeladen wurde, kurz darauf von der chinesischen Regierung aufgefordert wird, er möge dieser Einladung nicht nachkommen. Der Verdacht, dass der E-Mail-Verkehr überwacht wird, war Anlass für die Überprüfung der Rechner.</p>
<p>Gefunden wurde ein Trojaner namens „ghOst RAT“. Er ist in der Lage, sich vor Antiviren-Programmen zu verstecken. Mit Hilfe dieses Schädlings konnten die Hacker problemlos auf die Rechner zugreifen. Selbst vor einem NATO-PC machten die Internetkriminellen nicht Halt. Das zeigt, wie schnell Spione an sensible Daten gelangen und über die Kameras und Mikrofone der PCs ganze Räume überwachen können. Spionageabwehr, die auch von Detekteien angeboten wird, ist daher ein probates Mittel, sich zu schützen. Denn es geht längst nicht nur um Politik. Betroffen sind auch Unternehmen, deren Know-how abgeschöpft werden soll.</p>
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		<title>Software spioniert das iPhone aus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 15:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das iPhone 3G von Apple ist ein wirklich schickes Ger&#228;t. Ein wenig teuer vielleicht, wenn man die Vertragskosten bedenkt. Doch das ist es den meisten Besitzern durchaus wert. Immerhin haben sie ein Smartphone, das sich alleine schon dank der Werbung von der Masse abhebt. Da ist es auch egal, dass das Multitalent vielen mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone 3G von Apple ist ein wirklich schickes Ger&auml;t. Ein wenig teuer vielleicht, wenn man die Vertragskosten bedenkt. Doch das ist es den meisten Besitzern durchaus wert. Immerhin haben sie ein Smartphone, das sich alleine schon dank der Werbung von der Masse abhebt. Da ist es auch egal, dass das Multitalent vielen mehr als Statussymbol denn als wirkliche Hilfe bei den t&auml;glichen Aufgaben dient. Das ist vielleicht auch besser so. Denn inzwischen gibt es bereits Spionage-Software, die sich auf das iPhone spezialisiert hat. Unbemerkt lassen sich &uuml;ber das Tool Daten auslesen, die auf einem Webserver gespeichert werden.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.macnotes.de/2008/12/17/mobile-spy-iphone-mit-hintertur/">Mobile Spy</a>&#8221; nennt sich die Software, die kommerziell vertrieben wird. Besitzer von iPhones, deren Ger&auml;t mit dem Programm infiziert wurde, werden zum gl&auml;sernen Nutzer. Ob E-Mails, die wichtigsten Daten zu Telefonaten, Kurz- oder Bildnachrichten &#8211; s&auml;mtliche Informationen werden durch die Software &uuml;bertragen und k&ouml;nnen in Echtzeit eingesehen werden. Damit die Flut an Daten sp&auml;ter auch bequem ausgewertet werden kann, bietet sich die M&ouml;glichkeit, sie als CSV-Datei vom Server zu laden. Damit Mobile Spy funktioniert, muss es sich um ein iPhone der 3G-Generation handeln, auf dem ein <a href="http://www.macnotes.de/2007/11/13/jailbreak-iphone-ipod-touch-firmware-112/">Jailbreak</a> vorhanden ist. Auch zu anderen Smartphones mit Symbian oder Windows Mobile ist das Software-System kompatibel.</p>
<p>Interessant sind die Anwendungsbereiche, die der Hersteller nennt. Dass Firmen &uuml;ber Mobile Spy sicherstellen k&ouml;nnen, dass die Ger&auml;te nicht zu unlauteren Zwecken eingesetzt werden &#8211; etwa um sensible Daten an die Konkurrenz zu schicken oder auf Kosten des Unternehmens 0900-Nummern zu w&auml;hlen &#8211; ist durchaus verst&auml;ndlich. Bei einem Preis von 50 Dollar im Quartal ist es allerdings ein recht kostenintensives Unterfangen. Dass die Software auch Eltern wichtige Dienste leisten soll, um zu sehen, was die Kinder mit dem Handy so anstellen, ist hingegen eher zweifelhaft. Die Zahl der Kinder mit iPhone im Schulranzen d&uuml;rfte eher gering sein.</p>
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		<title>30 Milliarden Euro Schaden durch Wirtschaftsspionage</title>
		<link>http://www.detektei-daldrup.de/blog/40/30-milliarden-euro-schaden-durch-wirtschaftsspionage/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 01:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Sicherheit der Wirtschaft (ASW) redet Tacheles: Viele deutsche Unternehmen seien sich der Gefahr durch Wirtschaftsspionage nicht bewusst und w&#252;rden sich auch nicht darauf einstellen. Dabei lag der wirtschaftliche Schaden im vergangenen Jahr bei knapp 20 Milliarden Euro und wird f&#252;r 2008 auf &#252;ber 30 Milliarden Euro gesch&#228;tzt. Opfer, so ASW-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Berthold Stoppelkamp, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r Sicherheit der Wirtschaft (ASW) redet Tacheles: Viele deutsche Unternehmen seien sich der Gefahr durch Wirtschaftsspionage nicht bewusst und w&uuml;rden sich auch nicht darauf einstellen. Dabei lag der wirtschaftliche Schaden im vergangenen Jahr bei knapp 20 Milliarden Euro und wird f&uuml;r 2008 auf &uuml;ber 30 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Opfer, so ASW-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Berthold Stoppelkamp, sei vor allem der Mittelstand.</p>
<p>Die Bedrohung komme von Seiten der Konkurrenz und ausl&auml;ndischer Dienste. Besonders gro&szlig; sei die Gefahr, ausspioniert zu werden, in den Bereichen Chemie, Automobil, Umwelttechnik sowie Anlagen- und Maschinenbau. Zwei L&auml;nder h&auml;tten sich besonders rege in Sache Spionage erweisen: Russland und China. Der Verband f&uuml;r Sicherheit in der Wirtschaft Mitteldeutschland warnt daher, am falschen Ende zu sparen und &uuml;berhaupt nicht in Vorsichtsma&szlig;nahmen zu investieren. Zwar sei der Schutz in Deutschland recht gut, aber das Risiko steige dank der Globalisierung deutlich an. Als Beispiel wird Th&uuml;ringen angef&uuml;hrt. Fast 50 Prozent der Betriebe hatten hier bereits mit Spionage zu tun.</p>
<p>Als gr&ouml;&szlig;ten Risikofaktor bezeichnen die Verb&auml;nde nach wie vor die Mitarbeiter in den Firmen. Meist seien sie daf&uuml;r verantwortlich, wenn Datenverluste oder Spionageaktivit&auml;ten zu beklagen seien. Einerseits wird daher empfohlen, die Angestellten schon vor der Vertragsunterzeichnung genau zu &uuml;berpr&uuml;fen &#8211; etwa durch einen Privatdetektiv. Andererseits m&uuml;sse gew&auml;hrleistet werden, dass ehemalige Mitarbeiter keinen Zugriff mehr auf Firmendaten h&auml;tten.</p>
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		<title>Die Kamera im Knopfloch</title>
		<link>http://www.detektei-daldrup.de/blog/37/die-kamera-im-knopfloch/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 13:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Blume im Knopfloch ist schick, eine Kamera an selber Stelle praktisch. Denn sie f&#228;llt nicht auf, es sei denn, man sieht ganz genau hin und merkt, dass keine F&#228;den in den Knopfl&#246;chern zu finden sind. Ansonsten ist die Minikamera in der Jacke oder einem anderen Kleidungsst&#252;ck eine der unauff&#228;lligsten M&#246;glichkeiten f&#252;r den Privatdetektiv, jemanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Blume im Knopfloch ist schick, eine Kamera an selber Stelle praktisch. Denn sie f&auml;llt nicht auf, es sei denn, man sieht ganz genau hin und merkt, dass keine F&auml;den in den Knopfl&ouml;chern zu finden sind. Ansonsten ist die Minikamera in der Jacke oder einem anderen Kleidungsst&uuml;ck eine der unauff&auml;lligsten M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Privatdetektiv, jemanden zu beobachten und gleichzeitig Bildmaterial zu sammeln.</p>
<p>Mit einem Durchmesser von nur 12,5 Millimetern ist der High-Tech-Knopf ziemlich klein und dank seines Gewichtes von nur f&uuml;nf Gramm auch problemlos zu tragen. Selbst die Technik hinter dem Objektiv misst weniger als drei Zentimeter je Seite. Damit sich die Kamera nicht unn&ouml;tig von den anderen Kn&ouml;pfen abhebt &#8211; schlie&szlig;lich gibt es hunderte von Knopf-Variationen &#8211; liefert der Hersteller gleich zehn Kn&ouml;pfe im gleichen Design mit. Dann hei&szlig;t es nur noch, Nadel und Faden zu schnappen und das gew&uuml;nschte Kleidungsst&uuml;ck zu pr&auml;parieren.</p>
<p>Strom erh&auml;lt die Knopflochkamera &uuml;ber ein Batteriepack, das sich leicht verstauen l&auml;sst. Damit die Aufnahmen des Bildsensors mit einem CCD-Chip in einer Gr&ouml;&szlig;e von einem Viertel Zoll aufgenommen werden k&ouml;nnen, ist weiteres Ger&auml;t n&ouml;tig. Hierf&uuml;r bietet sich wegen seiner geringen Gr&ouml;&szlig;e ein Video-Walkman an, der angesichts der vielen technischen Ger&auml;te, die Mann und Frau heute bei sich tragen auch nicht weiter st&ouml;rt. Komplett ausger&uuml;stet kann der Detektiv relativ nah an seine Zielperson kommen, die nicht einmal merkt, dass sie mit einer Minikamera video&uuml;berwacht wird.</p>
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		<title>Wirtschaftsspionage betrifft viele Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 23:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stichwort Wirtschaftsspionage r&#252;ckt durch den aktuellen Steuerskandal wieder ins Blickfeld vieler Unternehmen. H&#228;tte der Ex-Mitarbeiter der Lichteinsteiner LGT Bank wie von einem guten Angestellten erwartet, ganz einfach geschwiegen, w&#252;rden viele weiterhin ihr hart verdientes Geld ins F&#252;rstentum bringen. Damit d&#252;rfte jetzt bald Schluss sein, dank 4,2 Millionen Euro, die gezahlt wurden, damit die Interna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stichwort Wirtschaftsspionage r&uuml;ckt durch den aktuellen Steuerskandal wieder ins Blickfeld vieler Unternehmen. H&auml;tte der Ex-Mitarbeiter der Lichteinsteiner LGT Bank wie von einem guten Angestellten erwartet, ganz einfach geschwiegen, w&uuml;rden viele weiterhin ihr hart verdientes Geld ins F&uuml;rstentum bringen. Damit d&uuml;rfte jetzt bald Schluss sein, dank 4,2 Millionen Euro, die gezahlt wurden, damit die Interna ausgeplaudert werden. Um solche Betr&auml;ge wird es bei herk&ouml;mmlicher Wirtschaftsspionage kaum gehen. Daf&uuml;r ist der j&auml;hrliche Schaden in H&ouml;he von 2,8 Milliarden Euro enorm.</p>
<p>Doch warum wird jemand zum Spion und verr&auml;t vielleicht die Ideale, an die er einst glaubte? Das Beratungsunternehmen Corporate Trust stellt Frustration an die erste Stelle, gefolgt vom Gef&uuml;hl, von der Gesch&auml;ftsleitung betrogen worden zu sein. Der finanzielle Faktor spiele auch eine Rolle. Manchmal w&uuml;rden Mitarbeiter mit einem besser dotierten Job gelockt, wenn sie ein paar Daten preisgeben. Dass es sich nicht um Einzelf&auml;lle handelt, beweist die gro&szlig;e Zahl an Unternehmen, die bereits mit Spionage zu tun hatten. Jede f&uuml;nfte Firma war bereits betroffen. Was den illegalen Informationsfluss betrifft, sind es laut einer Untersuchung &uuml;ber 57 Prozent der Unternehmen.</p>
<p>Um sich davor zu sch&uuml;tzen, k&ouml;nne laut Corporate Trust ein ganzheitlicher Unternehmensansatz helfen. Entscheidend sei, dass auf Informationen nur dann zugegriffen werden k&ouml;nne, wenn die entsprechende Freigabe vorhanden sei. Jede Nutzung von Daten m&uuml;sse genau protokolliert werden. Um bei den Mitarbeitern sicher zu sein, dass sie eine saubere Weste haben, wird dazu geraten, sie vorher zu &uuml;berpr&uuml;fen. Eine Aufgabe, die von Detektiven sehr zuverl&auml;ssig erledigt wird.</p>
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