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	<title>Detektei Daldrup</title>
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	<description>Ermittlungen mit Privat-Detektiv Gernod Gro&#223;e Daldrup</description>
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		<title>Vermisstensuche in Herne erfolgreich abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 21:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektei im Einsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser privater Auftraggeber hatte einen Migrationshintergrund, lebte aber seit seiner Geburt in Herne und besaß somit die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Mann selbst war im Sicherheitsgewerbe tätig und Nachtwächter eines Hotels in der benachbarten Stadt Bochum. 2001 heiratete er eine deutsche Frau und hatte mittlerweile drei Kinder. Er erzählte uns, dass es in seiner Ehe verstärkt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser privater Auftraggeber hatte einen Migrationshintergrund, lebte aber seit seiner Geburt in Herne und besaß somit die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Mann selbst war im Sicherheitsgewerbe tätig und Nachtwächter eines Hotels in der benachbarten Stadt Bochum. 2001 heiratete er eine deutsche Frau und hatte mittlerweile drei Kinder. Er erzählte uns, dass es in seiner Ehe verstärkt zu Unstimmigkeiten kam. Religiöse Hintergründe und Erziehungsprobleme waren die Ursachen. Ein Streit endete immer häufiger so, dass seine Frau mit den Kindern für einige Tage zu ihrer Mutter zog. Zurückgekehrt sei sie mit den Kindern jedoch immer wieder &#8211; nur dieses Mal nicht. </p>
<p>Zur Mittagszeit wollte seine Frau die Kinder von der Schule abholen. Das war nichts Außergewöhnliches. Die Stunden vergingen, weder seine Frau noch die Kinder kehrten nach Hause zurück. Auf ihrem Handy war sie nicht erreichbar. Unser Auftraggeber versuchte eigenständig seine Frau mit den Kindern im nahe gelegenen Umfeld ausfindig zu machen. Doch keiner konnte ihm helfen.  Selbst die Mutter seiner Frau war ratlos. Die Polizei wollte er noch nicht einschalten, da ein Streit die Ursache ihres Verschwindens war und sie irgendwo untergetaucht sein musste. Es sei eine Schande für seine Familie, dass ihm so etwas zustößt. </p>
<p>Nach diesen Worten wurde mein Mitarbeiter hellhörig. „Eine Schande für seine Familie?“<br />
Auf die Anfrage des Familienvaters, wie hoch sich die Kosten belaufen, wenn unsere Detektei den Fall übernehmen würde, nannten wir ihm eine Summe, die er zur Hälfte im Voraus bezahlen musste. Das ist üblich bei Abwicklung eines Privatauftrages. Die Abschlussrechnung erhält unser Klient stets bei Auftragsende. Der Mann erklärte sich bereit und vergab den Auftrag an unsere Detektei. Anhand von Fotos, die der Auftraggeber unseren Detektiven zur Verfügung stellte, wollten diese die vermisste Frau mit den Kindern ausfindig machen. </p>
<p>Unsere Detektive recherchierten  im Familienkreis des Auftraggebers und seiner Ehefrau. Das Resultat blieb negativ. Niemand konnte Auskunft erteilen, die unserer Detektei weiterhelfen konnte. Meine Mitarbeiter befragten den Freundeskreis des Ehepaares und auch hier erhielten sie keine Informationen, die auf den Aufenthaltsort der Frau und der Kinder hinwiesen &#8211; allerdings machte die Freundin unserer vermissten Person, auf die Fragestellung der Detektive, einen nervösen Eindruck. Meine Mitarbeiter beschlossen diese Frau zu observieren, in der Hoffnung dass sie mehr wusste als sie sagte. Unsere Recherchen und genau diese Observation führten unsere Detektive wenige Tage später zu einem Frauenhaus im Umkreis von Herne. Meine Mitarbeiter beobachteten die observierte Person und eine zweite Frau, mit einem Kind auf dem Arm, im 1.OG des Frauenhauses, die aus einem geöffneten Fenster schauten. Das Foto, das meine Mitarbeiter hierauf aufnahmen, wurde vergrößert und die Detektive stellten fest, dass die zweite Frau unsere Zielperson war, die Frau unseres Auftraggebers. Das Gesicht dieser Frau war jedoch aufgequollen und sie musste Schlimmes durchgemacht haben. An einer Seite der Stirn trug sie einen Verband. „Was musste da geschehen sein?“ Näheres wollten meine Mitarbeiter von ihr selbst erfahren und versuchten über den Heimleiter Kontakt aufzunehmen. Dieser verweigerte jegliche Auskunft und verwies die Detektive vom Grundstück des Frauenhauses. Das Fazit meiner Mitarbeiter war, dass schwerliegende Gründe und Verzweiflung die Frau mit ihren Kindern in dieses Haus geführt haben mussten. In unserem Beruf spielt Humanität eine übergeordnete Rolle und meine Mitarbeiter beschlossen das Ergebnis ihrer bisherigen Ermittlungen dem Auftraggeber nicht mitzuteilen. Die Vermutung lag nahe, dass man die Frau einer Gefahr aussetzt, die nicht verantwortbar wäre.</p>
<p>Als die Detektive vor ihrem Observationsbus standen, um einen Abschlussbericht zu erfassen, kamen drei Personen aus dem Frauenhaus direkt auf meine Mitarbeiter zu &#8211; der Heimleiter, die Frau, die meine Mitarbeiter observierten und unsere Zielperson, die Schlimmes durchgemacht haben musste. Wie sich im folgenden Gespräch herausstellte, wurde die Frau unseres Auftraggebers von ihrer Freundin, die sie besuchte und vom Heimleiter in Kenntnis gesetzt, dass eine Detektei eingeschaltet wurde um an Informationen über ihren Aufenthaltsort zu gelangen. Die Frau war äußerst arg zugerichtet. An ihren Armen waren große Blutergüsse zu erkennen. Ihre linke Schläfe zeigte unterhalb des Verbandes eine Platzwunde, die ärztlich behandelt sein musste. An ihrem Hals sahen meine Mitarbeiter viele Würgemale. Unsere Zielperson übergab den Detektiven einen Briefumschlag mit der Bitte, diesen an ihren Mann, unserem Auftraggeber, weiterzuleiten. Dieser Brief würde beinhalten, dass sie dieses Mal rechtliche Schritte gegen ihren Ehemann einleiten werde. Meine Mitarbeiter wollten den Brief ihrem Ehemann zukommen lassen und versprachen der Frau, ihren Aufenthaltsort mit den Kindern nicht preiszugeben.</p>
<p>Der Brief an unseren Auftraggeber war das Beweismaterial, dass die Ermittlungen unserer Detektei ergaben, dass wir seine Ehefrau ausfindig gemacht hatten &#8211; wir jedoch für uns die Entscheidung getroffen haben, keine weiteren Informationen weiterzureichen. Der Gesichtsausdruck unseres Auftraggebers beim Öffnen des Briefes und seine anschließenden Äußerungen waren aussagekräftig genug, um die Entscheidung der Detektive „als richtig“ zu untermauern. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, legten meine Mitarbeiter ihm die Abschlussrechnung auf den Tisch und verließen seine Wohnung.</p>
<p>Unser Auftraggeber wurde von seiner Ehefrau wegen Vergewaltigung und Misshandlung in der Ehe angezeigt. </p>
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		<title>1. Mai &#8211; Tag der Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist der 1. Mai &#8211; eine schöne Gelegenheit Arbeit Arbeit seien zu lassen und mit Freunden einen Maigang zu machen. Oder gemütlich mit den Nachbarn im Garten zu grillen. Der 1. Mai ist hierzulande ein gesetzlicher Feiertag. Historisch ist der Tag der Arbeit vor allem mit Massenstreiks und Demonstrationen verbunden, diese Aktionen gehen bis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist der 1. Mai &#8211; eine schöne Gelegenheit Arbeit Arbeit seien zu lassen und mit Freunden einen Maigang zu machen. Oder gemütlich mit den Nachbarn im Garten zu grillen. Der 1. Mai ist hierzulande ein gesetzlicher Feiertag. Historisch ist der Tag der Arbeit vor allem mit Massenstreiks und Demonstrationen verbunden, diese Aktionen gehen bis weit in das vorletzte Jahrhundert zurück. </p>
<p>Zur Feier des Tages haben wir uns auch etwas Neues ausgedacht. In Kürze werden wir das <a href="http://www.detektei-register.de/">Detektei-Register</a> starten. Noch sieht man nach außen hin nur einen Platzhalter, während im Untergrund schon am Aufbau des neuen Portales gearbeitet wird. Wenn alles glatt läuft, wird in einigen Tagen ein neues Branchenbuch für Detektive und Detekteien das Licht der Welt erblicken. Mit allen Finessen inklusive PLZ und Umkreissuche.</p>
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		<title>Detektivgeschichten aus unserem Arbeitsalltag</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 23:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektei im Einsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es braucht nicht einen Sherlock Holmes oder Thomas Magnum, um eine gute Detektivgeschichte zu schreiben, für uns schreibt diese Geschichten das Leben. Seit Kurzem finden sich auf unserer Homepage einige Geschichten aus dem Arbeitsalltag unserer Detektei, die einen ersten Einblick vom Detektiv-Leben vermitteln sollen. Das dürfte für Besucher und potentielle Kunden sicher spannender sein als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es braucht nicht einen Sherlock Holmes oder Thomas Magnum, um eine gute Detektivgeschichte zu schreiben, für uns schreibt diese Geschichten das Leben. Seit Kurzem finden sich auf unserer Homepage einige Geschichten aus dem Arbeitsalltag unserer Detektei, die einen ersten Einblick vom Detektiv-Leben vermitteln sollen. Das dürfte für Besucher und potentielle Kunden sicher spannender sein als lediglich mit schnöden Leistungsbeschreibungen abgespeist zu werden.  </p>
<p>Der erste Schauplatz war für unsere <a href="http://www.detektei-daldrup.de/Einsatzorte/Detektei-Wuppertal">Detektei Wuppertal</a>. Hier mussten wir einem rätselhaftem Kupferdiebstahl nachgehen, ein Fall der schon nach wenigen Tagen zur Auklärung gebracht wurde. Es folgte als nächstes die Geschichte von einer eher ungewöhnlichen <a href="http://www.detektei-daldrup.de/Einsatzorte/Detektei-Muenster">Observation in Münster</a>, die eine erfreuliche Wendung nahm, die sich Jahre später noch mal bestätigte. Detektivgeschichte Numero 3 behandelte dann das Thema Diebstahl von Werkzeug aus dem Lager einer Firma, hier führten uns die Observationen bis ins <a href="http://www.detektei-daldrup.de/Einsatzorte/Detektei-Dortmund">Westfalenstadion in Dortmund</a>. Doch nicht nur Werkzeug verschwindet ab und zu vom Firmengelände, auch <a href="http://www.detektei-daldrup.de/Einsatzorte/Detektei-Bochum">Edelstahl verflüchtigt sich </a> bisweilen ungefragt. Auch diesen Fall konnten wir mit viel Geduld und Spucke aufklären. Das waren die ersten vier Detektiv-Geschichten aus unserem Arbeitsalltag. Und in diesem Stil soll es weitergehen. Vielleicht wird am Ende ja ein Buch daraus <img src='http://www.detektei-daldrup.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Rätselhafter Kupferdiebstahl in Wuppertal (Detektei Daldrup im Einsatz)</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektei im Einsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit bekam unsere Detektei einen Auftrag von einem Automobilzulieferer in Wuppertal. Dort verschwanden immer wieder auf seltsame Art und Weise Kupferkabel-Rollen mit cirka 1 Meter Durchmesser vom Betriebsgelände. Die Geschäftsführung stand vor einem Rätsel. Die Frage war: Wie konnten diese schweren Rollen unbemerkt aus dem Werk verschwinden? Der entscheidende Hinweis kam von einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit bekam unsere Detektei einen Auftrag von einem Automobilzulieferer in <a href="http://www.detektei-daldrup.de/Einsatzorte/Detektei-Wuppertal">Wuppertal</a>. Dort verschwanden immer wieder auf seltsame Art und Weise Kupferkabel-Rollen mit cirka 1 Meter Durchmesser vom Betriebsgelände. Die Geschäftsführung stand vor einem Rätsel. Die Frage war: Wie konnten diese schweren Rollen unbemerkt aus dem Werk verschwinden? Der entscheidende Hinweis kam von einer Mitarbeiterin, die mit dem ebenfalls in der Firma beschäftigten Dieb  befreundet war, von diesem aber mit einer anderen Frau hintergangen wurde. Aus Rache informierte die betrogene Frau den Betriebsleiter. </p>
<p>Nun kam unsere Detektei ins Spiel. Wir kannten aufgrund der Mitarbeiterinnen-Aussage den Namen des diebischen Mitarbeiters. Fehlte jetzt nur noch seine Vorgehensweise. Unsere Detektive installierten Videokameras an strategischen Positionen des Außengeländes. Damit waren wir in der Lage die Bewegungsabläufe auf dem Betriebsgelände festzuhalten und auszuwerten. Schon wenige Tage später hatten wir Glück und der Täter ging ins Netz.</p>
<p>Die Spur führte weg von Wuppertal. Der Dieb hatte Verbindungen zu einem Kölner Entsorgungsunternehmen, welches für die Entsorgung des Schrotts zuständig war und diesen im Wochenzyklus abholte. Anhand der Videoaufzeichnungen konnten wir feststellen, dass der Mitarbeiter mehrere Kupferkabel-Rollen mit einem Gabelstapler in einen riesigen Container verfrachtete, wo sie dann anschließend mit regulärem Schrott zugedeckt und somit versteckt wurden.  </p>
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		<title>Weihnachtsfeiern bescheren Detektiven volle Auftragsbücher</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit der Weihnachtsfeiern ist angebrochen. Da wird gekegelt, gekungelt, getrunken und immer öfter auch fremdgegangen. Den Detektiven beschert der Advent daher viel Arbeit. „Im Dezember steigen unsere Auftragszahlen im Bereich Fremdgehen im Vergleich zum Vormonat November um 100 Prozent“, zitiert die Bild-Zeitung einen Privatdetektiv. Aktiv werden er und seine Kollegen, sobald einer der Partner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit der Weihnachtsfeiern ist angebrochen. Da wird gekegelt, gekungelt, getrunken und immer öfter auch fremdgegangen. Den Detektiven beschert der Advent daher viel Arbeit. „Im Dezember steigen unsere Auftragszahlen im Bereich Fremdgehen im Vergleich zum Vormonat November um 100 Prozent“, zitiert die Bild-Zeitung einen Privatdetektiv. Aktiv werden er und seine Kollegen, sobald einer der Partner den Verdacht hat, dass da mehr mit einer Kollegin respektive dem Kollegen läuft, als nur das freundschaftliche Gespräch am Schreibtisch.</p>
<p>Die meisten Verdachtsfälle erweisen sich als berechtigt. Beweise sammeln die Ermittler mit ihren Minikameras direkt während der Weihnachtsfeiern. Wenn sie sich keinen Zutritt verschaffen können, wird geduldig gewartet und anschließend observiert. Denn aus einem Flirt bei Betriebsveranstaltungen entwickelt sich manchmal mehr als ein flüchtiger Kuss auf die Wange. Die Bilder oder Videos werden später den Auftraggebern gezeigt. Dass die meisten Kunden geschockt sind, sollte nicht verwundern. Sie hatten es geahnt, aber nie für möglich gehalten.</p>
<p>Geweckt wird das Misstrauen häufig durch Kleinigkeiten oder Veränderungen im Alltag. Der Privatdetektiv kennt die Anzeichen: Das Mobiltelefon wird öfter genutzt, um mit der heimlichen Liebe in Kontakt zu bleiben. Gleichzeitig versteckt der Partner das Gerät oder schützt es mit einer neuen PIN. Auch das Liebesleben, modernere Kleidung, die plötzliche Begeisterung für Fitness, ein fremdes Parfüm am Hemdkragen und sogar unbewusste Andeutungen können Aufschluss darüber geben, ob jemand fremdgeht. Wird dann ein Detektiv beauftragt, richtet sich der Preis vor allem nach dem Aufwand.</p>
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		<title>Diebe umgehen Sicherheitstechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 05:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Wuppertal, Dortmund oder Essen, eine neue Form der Kriminalität taucht an vielen Orten der Repuplik immer häufiger auf. Jeder kennt sie, die elektronischen Schranken in Kaufhäusern. Sie schlagen Alarm oder fordern auf, sich zur Kasse zu begeben, sobald ein Artikel mit Sicherheitsetikett die Anlage passiert. Diese Sicherung, ob nun gut erkennbar wie die klobigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Wuppertal, Dortmund oder Essen, eine neue Form der Kriminalität taucht an vielen Orten der Repuplik immer häufiger auf. Jeder kennt sie, die elektronischen Schranken in Kaufhäusern. Sie schlagen Alarm oder fordern auf, sich zur Kasse zu begeben, sobald ein Artikel mit Sicherheitsetikett die Anlage passiert. Diese Sicherung, ob nun gut erkennbar wie die klobigen Plastiknieten bei Kleidung oder in einem Aufkleber versteckt, wird an der Kasse entfernt oder „entschärft“. Sollte eines der Etiketten von den Mitarbeitern übersehen worden sein, ist das zwar peinlich, lässt sich aber sehr schnell klären. Ehrliche Kunden haben also nichts zu befürchten. Langfinger hingegen müssen entweder schnell sein oder sie rüsten auf: mit Technik, die das Alarmsystem stört. </p>
<p>Die Fälle, in denen Diebe mit Störsender arbeiten, mehren sich inzwischen und dürften zum Weihnachtsgeschäft noch weiter zunehmen.  In Herford zum Beispiel wurde vor knapp einem Monat ein Trio festgenommen, das die Sicherung mittels Elektronik umgehen wollte. Kurz darauf ging den Kaufhausdetektiven wieder ein Kandidat ins Netz. Sie hatten beobachtet, wie ein Mann zwei Anzüge mitnahm. Mithilfe der Beamten der Citywache konnte der Täter dingfest gemacht werden. Wie sich herausstellte, war der Aktenkoffer des Diebs so präpariert, dass die Sicherungseinrichtungen in den Geschäften trotz Etikett keinen Alarm auslösten. In anderen Kaufhäusern hatte der Mann mit dem seinem Koffer mehr „Glück“. Bei ihm wurde noch weiteres Diebesgut gefunden. </p>
<p>Dass regelmäßig versucht wird, die Sicherheitstechnik auszutricksen, ist den Geschäften und den Herstellern der Anlagen durchaus bekannt. Wie in allen Bereichen, kommt es auch hier darauf an, den Tätern immer einen Schritt voraus zu sein. Entscheidend ist dabei aber nicht nur die Warensicherung, sondern das gesamte Sicherheitskonzept, angefangen bei der Videoüberwachung bis hin zum Einsatz von fachlich versierten Sicherheitskräften. Welche Möglichkeiten bestehen, Dieben das Leben so schwer wie möglich zu machen, dazu beraten unter anderem auch Detekteien. Sie erarbeiten gemeinsam mit den Inhabern praktikable und individuelle Lösungen. Denn „Sicherheit von der Stange“ macht in den meisten Fällen keinen Sinn.</p>
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		<title>Spur im Fall Madeleine McCann wurde achtlos gelöscht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name Madeleine McCann, kurz Maddie, beherrschte 2007 über Monate die Medien. Das damals dreijährige Mädchen war am 3. Mai aus einer Ferienanlage an der Algarve entführt worden, während die Eltern mit Freunden im Restaurant saßen. Obwohl die Polizei sofort mit der Suche begann und mehrere Privatdetektive jede noch so kleine Spur auswerteten, bleibt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Madeleine McCann, kurz Maddie, beherrschte 2007 über Monate die Medien. Das damals dreijährige Mädchen war am 3. Mai aus einer Ferienanlage an der Algarve entführt worden, während die Eltern mit Freunden im Restaurant saßen. Obwohl die Polizei sofort mit der Suche begann und mehrere Privatdetektive jede noch so kleine Spur auswerteten, bleibt das Kind verschwunden. Jetzt gab es nach langer Zeit wieder einen Hoffnungsschimmer: die Aufnahmen einer Videoüberwachung am Hotel. Doch, wie so oft in diesem Fall, verlief auch dieser Hinweis im Sand.</p>
<p>Der leitende Detektiv, Goncalo Amaral, berichtet laut „Bild“-Zeitung, dass ein Augenzeuge einen Mann mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe der Kamera gesehen habe. Sie gehört zum Hotel, in dem die McCanns untergebracht waren. Der Versuch des Ermittlers, Einsicht in die Aufnahmen zu erhalten, blieb jedoch ohne Erfolg. Die Polizei teilte ihm mit, dass das Band wieder überspielt worden sei. Das scheint nur einer von vielen Fehlern zu sein, die der Polizei angelastet werden. Sie hatte zwischenzeitlich auch die Eltern, Kate und Gerry McCann, in Verdacht und ließ sie mehrmals verhören.</p>
<p>Für den Privatdetektiv steht fest, dass die Beamten die Familie haben fallen lassen. Die Hoffnung aufzugeben, kam für die McCanns jedoch nie infrage. Sie wissen aber auch, dass die Chancen, Maddie zu finden, schon lange gen Null tendieren. Sehr lange werden sie es sich auch nicht mehr leisten können, mit professioneller Hilfe nach ihrer Tochter suchen zu lassen. Der „Findet-Maddie“-Fonds mit einst 2,3 Millionen Euro ist fast leer. Das restliche Geld, rund 342.000 Euro, wird nach ersten Schätzungen im Frühjahr 2011 aufgebraucht sein. Von da an sind die Eltern auf sich allein gestellt.</p>
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		<title>Untersetzer mit sprachgesteuerter Videoüberwachung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Überwachungstechnik wird entweder so installiert, dass sie jeder sehen kann, und hat eine eher abschreckende Wirkung, zum Beispiel im Supermarkt. Oder sie dient Spionagezwecken und muss besonders unauffällig sein. Der Untersetzer mit Videokamera gehört ganz klar zur zweiten Kategorie. Das Gerät misst etwas mehr als zehn Zentimeter im Durchmesser, ist vergleichsweise flach und wirkt auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Überwachungstechnik wird entweder so installiert, dass sie jeder sehen kann, und hat eine eher abschreckende Wirkung, zum Beispiel im Supermarkt. Oder sie dient Spionagezwecken und muss besonders unauffällig sein. Der Untersetzer mit Videokamera gehört ganz klar zur zweiten Kategorie. Das Gerät misst etwas mehr als zehn Zentimeter im Durchmesser, ist vergleichsweise flach und wirkt auf den ersten, zweiten und meist auch dritten Blick eher wie ein Stück schwarzes Plastik, das Wasserränder auf der Fensterbank verhindern soll. Stellt man einen Blumentopf darauf, müsste man schon sehr genau hingucken, um das kleine Loch zu sehen, das durchaus auch produktionsbedingt dort sein könnte.</p>
<p>Hinter der Öffnung und im Untersetzer versteckt befindet sich das Herzstück der Videoüberwachung: eine hochauflösende Kamera. Bei 640 mal 480 Pixeln und einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde sind die Aufnahmen zwar weitgehend ruckelfrei, aber nicht für großformatige Präsentationen geeignet. Darauf dürfte es bei dieser Form von Spionagetechnik auch weniger ankommen. Entscheidend ist in dem Fall, dass das Gerät als solches wie ein schlichter Haushaltsgegenstand daherkommt, der auch in Besprechungsräumen oder Hotelzimmern nicht weiter für Aufsehen sorgt.</p>
<p>Enttarnen lässt sich der elektronische Spion nur mit entsprechender Technik oder wenn man der Sache ganz genau auf den Grund geht und sich den Untersetzer näher ansieht. Öffnet man ihn, entdeckt man die Kamera, einen Hochleistungs-Akku, der ausreichend Energie für bis zu 62 Tage liefert und den Speicherchip. Auf ihm sind acht Gigabyte Platz. Damit nicht unnötig Akkukapazitäten oder Speicherplatz verloren gehen, nimmt die Kamera nur dann Bild und Ton auf, wenn jemand in der näheren Umgebung spricht. Dank dieser Sprachsteuerung sind Langzeitüberwachungen kein Problem. Das hat seinen Preis. Der Untersetzer mit Videokamera kostet im Fachhandel für Überwachungstechnik knapp 500 Euro – ohne den Blumentopf zur Tarnung.</p>
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		<title>Schweiz stellt Regeln für Sicherheitsdienste auf</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 07:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auftragsbücher der Sicherheitsbranche sind voll. Von diesem Boom profitieren Hersteller von Überwachungstechnik ebenso wie private Sicherheitsfirmen. Selbst in der „kleinen“ Schweiz sind inzwischen 16.000 Personen im Security-Bereich tätig – darunter leider auch einige schwarze Schafe. Sie haben in der Vergangenheit zu oft durch Schlägereien und Übergriffe auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt reagiert der Staat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auftragsbücher der Sicherheitsbranche sind voll. Von diesem Boom profitieren Hersteller von Überwachungstechnik ebenso wie private Sicherheitsfirmen. Selbst in der „kleinen“ Schweiz sind inzwischen 16.000 Personen im Security-Bereich tätig – darunter leider auch einige schwarze Schafe. Sie haben in der Vergangenheit zu oft durch Schlägereien und Übergriffe auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt reagiert der Staat und will den Rambo-Manieren ein Ende bereiten: Die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren hat Zulassungsregeln und Standards verabschiedet, die demnächst für alle Sicherheitsfirmen verbindlich sein sollen.</p>
<p>Das Spektrum der betroffenen Berufe reicht vom Türsteher über Parkplatzkontrolleure bis hin zu Objektschützern und Privatdetektiven. Zugangsvoraussetzungen für die Jobs im sensiblen Sicherheitsbereich sind dann ein guter Leumund, das Schweizer Bürgerrecht oder eine mindestens zwei Jahre bestehende Aufenthaltsbewilligung und eine spezifische Ausbildung. Wer in „relevanten“ Bereichen Vorstrafen hat, ist sofort aus dem Rennen. Abgesehen davon, dass nicht mehr jeder „Hobbypolizist“ werden kann, sollen sich die privaten Dienste auch optisch deutlicher als bisher von der Polizei abgrenzen. Klar müsse sein, so Generalsekretär Roger Schneeberger, dass Security-Mitarbeiter nur in Notsituation eingreifen dürfen.</p>
<p>Das Thema beschäftigt die Schweizer Politik bereits seit etlichen Jahren. Dafür sorgte die teilweise Auslagerung von staatlichen Aufgaben an private Unternehmen. Das war 2007. Die Kantone habe die Zulassung seither unterschiedlich organisiert. Der erste Versuch, die Regelungen einheitlich zu gestalten, scheiterte 2008. Der neue Anlauf wurde jetzt über eine andere Schiene, die Justiz- und Polizeidirektoren gestartet und soll spätestens im November abgesegnet werden. Die Hoffnung beruht darauf, dass in allen Kantonen an einem Strang gezogen wird. Sonst brächte der Vorstoß gar nichts. Denn erhält ein Sicherheitsunternehmen die Zulassung in einem Kanton, darf es später überall in Schweiz aktiv werden. Die Branche ist übrigens für klare Zugangsregeln.</p>
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		<title>Der Blick durch den Türspion</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 07:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorteil eines Türspions liegt ganz klar darin, sehen zu können, wer vor der Tür steht. Das bietet ein gewisses Maß an Sicherheit, weil man erst gucken und dann entscheiden kann, ob man mit der Person sprechen und sie vielleicht hinein bitte möchte. Zudem ist die Linse im Spion so gekrümmt, dass man nur von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil eines Türspions liegt ganz klar darin, sehen zu können, wer vor der Tür steht. Das bietet ein gewisses Maß an Sicherheit, weil man erst gucken und dann entscheiden kann, ob man mit der Person sprechen und sie vielleicht hinein bitte möchte. Zudem ist die Linse im Spion so gekrümmt, dass man nur von innen, nicht aber von außen hindurchsehen und etwas erkennen kann. Zumindest nicht ohne technische Hilfe. Die gibt es im Fachhandel für Detektivbedarf und nennt sich Umkehroptik.</p>
<p>Das unscheinbare Gerät sieht aus wie ein Taschenteleskop und kann auch als solches verwendet werden. Dank siebenfacher Vergrößerung wäre die Umkehroptik also durchaus auch für Observationen geeignet. Die eigentliche Aufgabe besteht allerdings darin, sich Einblicke zu verschaffen. Dazu muss das Objektiv einfach nur auf den Türspion gesetzt werden. Die speziellen Linsen sind so angeordnet und geformt, dass sich die Funktion des Spions umkehrt und man freie Sicht auf das Innere der Wohnung respektive des Hauses hat – sofern innen keine Abdeckung angebracht wurde.</p>
<p>Interessant ist die Technik, falls man feststellen möchte, ob tatsächlich niemand zu Hause ist. Die Gefahr, dabei von einem Nachbarn erwischt zu werden, ist zwar relativ groß. Dafür wirkt es unauffälliger als zum Beispiel durch den Briefschlitz zu schauen. Um das Gesehene zu dokumentieren, besteht die Möglichkeit, die Umkehroptik mit einer Videokamera zu kombinieren. Dass es sich hierbei um ein Gerät handelt, das Profis vorbehalten ist, so auch Detektiven, beweist der Preis. Für das beidseitig nutzbare Objektiv müssen knapp 150 Euro berappt werden.</p>
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