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	<title>Detektei Daldrup</title>
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	<description>Ermittlungen mit Privat-Detektiv Gernod Gro&#223;e Daldrup</description>
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		<title>Der BDD kritisiert die neuen Besch&#228;ftigtendatenschutzbestimmungen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) moniert die Vorgehensweise bei den Besch&#228;ftigtendatenschutzbestimmungen. Kritisiert wird in erster Linie, dass die zust&#228;ndigen Verb&#228;nde, anders als in Paragraf 47 der Gemeinsamen Gesch&#228;ftsordnung der Bundesministerien vereinbart, nicht &#252;ber die &#196;nderungen informiert oder in die Planung einbezogen wurden. Urspr&#252;nglich sollte vorige Woche ein Entwurf von Ende Juli verabschiedet werden. Stattdessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) moniert die Vorgehensweise bei den  Besch&#228;ftigtendatenschutzbestimmungen. Kritisiert wird in erster Linie, dass die zust&#228;ndigen Verb&#228;nde, anders als in Paragraf 47 der Gemeinsamen Gesch&#228;ftsordnung der Bundesministerien vereinbart, nicht &#252;ber die &#196;nderungen informiert oder in die Planung einbezogen wurden. Urspr&#252;nglich sollte vorige Woche ein Entwurf von Ende Juli verabschiedet werden. Stattdessen segnete das Kabinett einen Referentenentwurf vom 11. August ab, der sich deutlich von den bisherigen Pl&#228;nen unterscheidet. F&#252;r den BDD ist das inakzeptabel.</p>
<p>„Die nun vorgesehenen &#196;nderungen schaffen nicht die auch von uns gew&#252;nschte Rechtsklarheit. Sie schr&#228;nken insbesondere im Bereich der verdeckten Video&#252;berwachungen die M&#246;glichkeiten der Wirtschaft, wirksam gegen kriminelle Handlungen von Mitarbeitern vorzugehen, gravierend ein“, erkl&#228;rt der Bundesverband Deutscher Detektive in einer Pressemitteilung. Der BDD setze sich schon lange f&#252;r den Schutz der Mitarbeiterrechte ein und warne seit jeher vor illegalen &#220;berwachungsmethoden durch „unqualifizierte und unseri&#246;s arbeitende Detekteien“. Dass die M&#246;glichkeiten der Mitarbeiter&#252;berwachung jetzt aber derma&#223;en geschm&#228;lert werden, sei nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Laut BDD sind einige der &#196;nderungen verfassungsrechtlich bedenklich, weil sie die „unternehmerische Verpflichtung zum Schutz des Betriebes und auch der Mitarbeiter vor wirtschaftskriminellen Handlungen unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig einschr&#228;nken“. Dabei weist der Bundesverband Deutscher Detektive auf den hohen Schaden hin, der alleine auf Mitarbeiterkriminalit&#228;t zur&#252;ckzuf&#252;hren sei und fordert: „Der Abbau der bisherigen M&#246;glichkeiten zu deren wirksamen Bek&#228;mpfung sollte sorgsam gegen&#252;ber dem berechtigen Schutz der Mitarbeiterrechte abgewogen werden“.</p>
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		<title>Hacker attackieren TV-Detektivspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Da l&#228;dt der TV-Sender Sat.1 mit „Wo ist Sven?“ zum gro&#223;en Detektivspiel und wird selbst zum Ziel von Internetkriminellen. Angek&#252;ndigt als „TV-Experiment des Jahres“ musste die von Johannes B. Kerner moderierte Sendung gleich zu Beginn einen herben D&#228;mpfer einstecken. Die extra f&#252;r die Sendung eingerichtete Seite war gehackt worden und f&#252;r die Zuschauer 22 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da l&#228;dt der TV-Sender Sat.1 mit „Wo ist Sven?“ zum gro&#223;en Detektivspiel und wird selbst zum Ziel von Internetkriminellen. Angek&#252;ndigt als „TV-Experiment des Jahres“ musste die von Johannes B. Kerner moderierte Sendung gleich zu Beginn einen herben D&#228;mpfer einstecken. Die extra f&#252;r die Sendung eingerichtete Seite war gehackt worden und f&#252;r die Zuschauer 22 Stunden lang nicht erreichbar. Und ohne die Hinweise, die online zur Verf&#252;gung gestellt werden, macht die moderne Schnitzeljagd keinen Sinn. </p>
<p>Ziel ist es, Sven zu finden. Der Reporter reist quer durch Deutschland und versucht dabei, so lange wie m&#246;glich, unerkannt zu bleiben. Erschwert wird sein Vorhaben durch &#220;berwachungskameras, Handyortung und den Einsatz der Kreditkarte. Die Zuschauer schl&#252;pfen dabei in die Rolle des Detektivs und m&#252;ssen die Puzzle-Teile richtig zusammensetzen. Dabei hilft ihnen auch der Blog, in dem Sven &#252;ber seine Reise berichtet. Solange man allerdings keinen Zugriff auf die Daten hat, l&#228;sst sich nur schwer ermitteln. Ob die Hobbydetektive dadurch im Nachteil sind, wird sich zeigen.</p>
<p>Sicher ist nur, dass die erhofften Zuschauerzahlen nicht erreicht wurden und „Wo ist Sven?“ lediglich mit m&#228;&#223;igem Erfolg angelaufen ist. An einem zu gro&#223;en Besucheransturm kann es also nicht gelegen haben, dass die Seite zusammengebrochen ist. Es handelte sich laut Pressemitteilung um einen konzentrierten Angriff von Hackern, der den Server lahm gelegt hat. Mit &#228;hnlichen Attacken hatten auch schon Google und Microsoft zu k&#228;mpfen. In diesem Fall werden allerdings keine Laien als Ermittler eingesetzt, sondern k&#252;mmern sich die Polizei und die Rechtsabteilung von Sat.1 darum, die T&#228;ter dingfest zu machen.</p>
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		<title>Urlaubszeit &#8211; Inseleinsatz f&#252;r Detektive</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mallorca, Ibiza – dort, wo andere Urlaub machen und Spa&#223; haben, steht f&#252;r Detektive die Arbeit im Mittelpunkt. Privatermittler erhalten immer &#246;fter den Auftrag, Ehem&#228;nner und -frauen oder den Nachwuchs zu &#252;berwachen, wenn sie sich alleine auf den Weg Richtung S&#252;den machen. Insbesondere bei Kegeltouren oder einem reinen Frauenurlaub steht h&#228;ufig der Verdacht im Raum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mallorca, Ibiza – dort, wo andere Urlaub machen und Spa&#223; haben, steht f&#252;r Detektive die Arbeit im Mittelpunkt. Privatermittler erhalten immer &#246;fter den Auftrag, Ehem&#228;nner und -frauen oder den Nachwuchs zu &#252;berwachen, wenn sie sich alleine auf den Weg Richtung S&#252;den machen. Insbesondere bei Kegeltouren oder einem reinen Frauenurlaub steht h&#228;ufig der Verdacht im Raum, dass mehr passiert als nur Sonne tanken und Sangria trinken. Ganz unberechtigt sind die Zweifel nicht. In 70 Prozent der F&#228;lle best&#228;tigt die Observation die b&#246;se Vorahnung.</p>
<p>Die Ermittlungsarbeit unterscheidet sich auf den Urlaubsinseln nicht von der in Deutschland. Fotoapparat und Videokamera geh&#246;ren zur Grundausstattung, hinzu kommen ein Foto der Zielperson, der Anreisetermin und der Name des Hotels. Je nach Auftrag observieren die Detektive die Person mehrere Tage lang und halten alles im Bild fest. Sollte sich der Verdacht best&#228;tigen, dass der Mann oder die Frau fremdgeht, wird versucht, die Identit&#228;t des Liebhabers bzw. der Liebhaberin festzustellen. Nicht selten reist das Liebespaar zusammen an und gibt es das Hotel, das dem Ehepartner genannt wurde, gar nicht. Dabei spielt das Alter kaum eine Rolle. Selbst 80-j&#228;hrige Kegelbr&#252;der wurden schon dabei &#252;berf&#252;hrt, wie sie abends in Bars mit den Damen flirteten.</p>
<p>Dass auch Kinder observiert werden, die mit den Freunden in den Urlaub fahren, ist relativ neu. Die Eltern wollen ganz einfach wissen, was der Nachwuchs so treibt. Die Detektive arbeiten auch in dem Fall mit versteckten Kameras, um nicht entdeckt zu werden, und pr&#228;sentieren anschlie&#223;end die Ergebnisse. Die entsprechen nicht immer dem, was Vater und Mutter erwartet hatten, und reichen von ausschweifenden Alkoholexzessen bis hin zum Besuch einer Prostituierten. Das b&#246;se Erwachen kommt dann nach dem Urlaub, wenn die Eltern die Fotos auf den Tisch legen.</p>
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		<title>Technik-Modul zur Spionageabwehrtechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA wurden k&#252;rzlich mehrere M&#228;nner und Frauen als russische Spione enttarnt. Sie waren zum Teil bereits seit den 90er Jahren in den Vereinigten Staaten und lebten dort ganz unauff&#228;llig als Hausfrau oder B&#252;roangestellter. Ob sie relevante Daten nach Russland &#252;bermitteln konnten oder ob ihnen vor der Festnahme ausschlie&#223;lich Fehlinformationen mitgeteilt wurden, dar&#252;ber schweigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA wurden k&#252;rzlich mehrere M&#228;nner und Frauen als russische Spione enttarnt. Sie waren zum Teil bereits seit den 90er Jahren in den Vereinigten Staaten und lebten dort ganz unauff&#228;llig als Hausfrau oder B&#252;roangestellter. Ob sie relevante Daten nach Russland &#252;bermitteln konnten oder ob ihnen vor der Festnahme ausschlie&#223;lich Fehlinformationen mitgeteilt wurden, dar&#252;ber schweigen sich die US-amerikanischen Gemeindienste wohlweislich aus. Ein wenig erinnert dieser Fall an den Kalten Krieg und daran, dass Spionage – insbesondere Wirtschaftsspionage – nach wie vor ein Thema ist.</p>
<p>Damit auch angehende Berufsdetektive in &#214;sterreich einen Einblick in die Arbeitsweise von Spionen und der von ihnen genutzten &#220;berwachungstechnik erhalten, geh&#246;ren diese Aspekte zum Ausbildungsplan. Im Rahmen des Technik-Moduls, das sich in diesem Jahr mit dem Kalten Krieg anno 2010 befasst – aktueller h&#228;tte man das Motto nicht w&#228;hlen k&#246;nnen -, geht es einerseits um Wanzen und Abh&#246;rschutz allgemein, andererseits um die verschiedenen Systeme zur Fahrzeugortung. Erg&#228;nzend dazu werden neue Entwicklungen im Bereich Fotografie, Video&#252;berwachung und Fernmeldetechnik vorgestellt.</p>
<p>Dass gerade der Bereich Fernmeldetechnik, ob nun Telefon, Mobilfunk oder das Internet, immer wichtiger wird, zeigt der Spionagering in den USA. Laut Anklageschrift haben die Verd&#228;chtigen per WLAN-Verst&#228;rker Kontakt zu russischen Regierungsvertretern aufgenommen und mit ihnen kommuniziert. Diesen Datenverkehr bei der privaten Spionage zu unterbinden, ist eine der Aufgaben von Privatermittlern. Da der Kampf gegen Wirtschaftsspionage in &#214;sterreich den Berufsdetektiven vorbehalten ist, lohnt sich eine Anmeldung zum Technik-Modul. Es beginnt 27. Juli 2010 am Hauptsitz des Europ&#228;ischen Detektiv-Verbandes (www.eurodet.at) in Wien. </p>
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		<title>&#214;ffentlichkeitsarbeit mal anders: Detektei mischt aktiv beim Stadtfest mit</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#214;ffentlichkeitsarbeit besteht bei Detekteien in der Regel und wenn &#252;berhaupt aus Pressemitteilungen &#252;ber erfolgreich abgeschlossene Auftr&#228;ge oder das Spektrum an Dienstleistungen, die angeboten werden. Eine Zielgruppe erreicht man damit ganz sicher nicht: Kinder. Sie haben ein ganz eigenes Bild vom Privatdetektiv. F&#252;r sie sind Ermittler ein wenig wie Sherlock Holmes, arbeiten wie bei Len&#223;en &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#214;ffentlichkeitsarbeit besteht bei Detekteien in der Regel und wenn &#252;berhaupt aus Pressemitteilungen &#252;ber erfolgreich abgeschlossene Auftr&#228;ge oder das Spektrum an Dienstleistungen, die angeboten werden. Eine Zielgruppe erreicht man damit ganz sicher nicht: Kinder. Sie haben ein ganz eigenes Bild vom Privatdetektiv. F&#252;r sie sind Ermittler ein wenig wie Sherlock Holmes, arbeiten wie bei Len&#223;en &#038; Partner und d&#252;rfen auch mal die Pistole z&#252;cken. Dass sich in der Realit&#228;t nur wenig Schnittpunkte mit dieser Vorstellung ergeben, muss f&#252;r die Jungen und M&#228;dchen nicht zwangsl&#228;ufig entt&#228;uschend sein – wenn man ihnen den Beruf des Detektivs spannend und im passenden Rahmen erkl&#228;rt.</p>
<p>Wie das aussehen kann, bewies am Wochenende eine Detektei in Erbenheim. Dort hatten die Ortsvereine, der Ortsbeirat und das Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden das H&#246;fefest organisiert. 22 H&#246;fe waren mit von der Partie und pr&#228;sentierten Erbenheimer Besonderheiten. Neben Konzerten, Lesungen und historischem Handwerk bekamen die Besucher auch einen Einblick in die Detektivarbeit. Auf dem Schulhof gab es nicht nur lecker Limo f&#252;r die j&#252;ngeren Besucher. Sie wurden zudem von professionellen Ermittlern in die Geheimnisse ihrer Arbeit eingeweiht. Verantwortlich zeichnete eine &#246;rtliche Detektei, die sich viel Zeit nahm und wirklich etwas hat einfallen lassen.</p>
<p>Detektivspiele in den Ferien sind quer durch die Bundesrepublik schon fast gang und g&#228;be. Dabei handelt es sich aber meistens „nur“ um fiktive F&#228;lle, die gemeinsam gel&#246;st werden m&#252;ssen. Detektive beteiligen sich eher selten an solchen Aktionen. Umso lobenswerter ist das Engagement, das jetzt in Erbenheim an den Tag gelegt wurde. Die Jungen und M&#228;dchen nahmen Fingerabdr&#252;cke, bestaunten die Detektivausr&#252;stung und gossen Fu&#223;spuren in Gips. Im Interview mit der lokalen Presse erkl&#228;rte der Chef der Detektei, weshalb sie sich die Zeit f&#252;r die die Kinder genommen haben: „Ich m&#246;chte durch die Arbeit mit Kindern vor allem mit den vielen falschen Detektivklischees aufr&#228;umen, die das Fernsehen sch&#252;rt.“ Angesichts der vielen Stadtfeste, die noch kommen, sicherlich eine Anregung, die man aufgreifen sollte.</p>
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		<title>Identit&#228;tsdiebstahl sofort zur Anzeige bringen</title>
		<link>http://www.detektei-daldrup.de/blog/225/identitaetsdiebstahl-sofort-zur-anzeige-bringen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn pl&#246;tzlich Rechnungen f&#252;r Waren und Dienstleistungen ins Haus flattern, die nie bestellt oder in Anspruch genommen wurden, sollte man die Vorf&#228;lle nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern sofort nachhaken. Es sind erste Anzeichen f&#252;r einen Identit&#228;tsdiebstahl oder aber Betrug. Wer sich nicht weiter darum k&#252;mmert, l&#228;uft Gefahr, dass irgendwann der Gerichtsvollzieher kommt, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn pl&#246;tzlich Rechnungen f&#252;r Waren und Dienstleistungen ins Haus flattern, die nie bestellt oder in Anspruch genommen wurden, sollte man die Vorf&#228;lle nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern sofort nachhaken. Es sind erste Anzeichen f&#252;r einen Identit&#228;tsdiebstahl oder aber Betrug. Wer sich nicht weiter darum k&#252;mmert, l&#228;uft Gefahr, dass irgendwann der Gerichtsvollzieher kommt, ein negativer Eintrag bei der Schufa erfolgt und m&#246;glicherweise sogar die Polizei klingelt. Je eher das Problem angegangen wird, auch mit Hilfe einer Detektei, desto besser. Nur so kann man sich vor den Folgen sch&#252;tzen.</p>
<p>Das Ph&#228;nomen, das jemand sich die Identit&#228;t eines anderen aneignet – unter anderem, weil es eine Namensgleichheit gibt –, ist nicht neu. Schon 2002 entstand in den Vereinigten Staaten durch diese Form des Betrugs ein Schaden im zweistelligen Milliardenbereich mit steigender Tendenz. Dabei nutzen die T&#228;ter in der Regel die Unbedarftheit der Opfer im Umgang mit den pers&#246;nlichen Daten. H&#228;ufig reicht in Blick ins Internet, um sich die ben&#246;tigten Informationen zu besorgen, bis hin zu Bankverbindungen und Kreditkartennummer. Einige Betr&#252;ger schrecken nicht einmal davor zur&#252;ck, Ausweise zu f&#228;lschen, um sich zu bereichern. Zur typischen Vorgehensweise geh&#246;rt, dass auf den Namen des Opfers bestellt wird und man sich die Ware einfach an eine andere Adresse schicken l&#228;sst.</p>
<p>Den T&#228;tern auf die Spur zu kommen, ist relativ schwer, da sie &#252;berall sitzen k&#246;nnen. Hier helfen sowohl die Polizei als auch Privatdetektive. Sie z&#228;umen das Pferd in dem Fall von hinten auf und versuchen &#252;ber die Versandunternehmen oder Dienstleister die Anschrift der T&#228;ter zu ermitteln. Das bedarf ein wenig Geduld, zudem m&#252;ssen die Opfer erst einmal nachweisen, dass sie nichts gekauft oder bestellt haben. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich, wenn es den T&#228;tern nicht darum geht, einen finanziellen Vorteil zu erlangen, sondern schlichtweg darum, den Ruf eines anderen zu ruinieren. Eintr&#228;ge in Foren und Blogs unter falschem Namen sind daher kein Kavaliersdelikt, sondern haben ernsthafte Konsequenzen. </p>
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		<title>Deutschland liegt im Fokus der Spione</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;berall, wo Spitzentechnologie entwickelt und umgesetzt wird, sind Spione nicht weit. Alleine in der Bundesrepublik Deutschland verursachen sie j&#228;hrlich einen Schaden von &#252;ber 50 Milliarden Euro. Burkhard Even, Leiter der Abteilung „Spionageabwehr“ beim Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz, bringt das Problem auf den Punkt: „Deutschland liegt im Fokus dieser Spione“. Vor allem China und Russland sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;berall, wo Spitzentechnologie entwickelt und umgesetzt wird, sind Spione nicht weit. Alleine in der Bundesrepublik Deutschland verursachen sie j&#228;hrlich einen Schaden von &#252;ber 50 Milliarden Euro. Burkhard Even, Leiter der Abteilung „Spionageabwehr“ beim Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz, bringt das Problem auf den Punkt: „Deutschland liegt im Fokus dieser Spione“. Vor allem China und Russland sind in dieser Hinsicht sehr aktiv: das Reich der Mitte mit sechs und Russland mit immerhin drei Nachrichtendiensten.</p>
<p>F&#252;r Burkhard Even geht das gr&#246;&#223;te Risiko f&#252;r Unternehmen von Delegationen, Praktikanten und Besuchsgruppen aus. Sie kopieren wichtige Daten oder beschaffen sich die Informationen mit Hilfe von Minikameras. Dabei hat es China vor allem auf den Bereich Elektronik abgesehen, um sp&#228;testens 2020 den Amerikanern ebenb&#252;rtig zu sein. Wenn die Daten nicht auf illegale Weise beschafft werden k&#246;nnen, &#252;bernehmen die Chinesen gleich ganze Firmen, um so in den Besitz von Technikwissen und Marketingstrukturen zu gelangen. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit Russland. Auch hier geht es um modernstes Know-how, um die Entwicklungskosten im eigenen Land so niedrig wie m&#246;glich zu halten.</p>
<p>Besonders betroffen sind kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen, hier vor allem &#252;berschuldete Firmen, denen angesichts der drohenden Insolvenz dubiose Angebote unterbreitet werden. Der Experte wertet die Abwehrma&#223;nahmen gegen Wirtschaftsspionage in den meisten Betrieben immer noch als „mangelhaft“. Viele Firmen seien nicht einmal gegen Angriffe &#252;ber das Internet ausreichend gesch&#252;tzt. Der gr&#246;&#223;te Schwachpunkt stellten aber nach wie die Mitarbeiter dar. Sollte der Verdacht bestehen, dass sich ein Spion eingeschleust hat oder Daten entwendet werden, r&#228;t Burkhard Even, sofort Kontakt mit dem Verfassungsschutz aufzunehmen. </p>
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		<title>Neue Detektiv-Reihe f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 06:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[An Filmen und Serien, in denen Detektive die Hauptrolle spielen und knifflige F&#228;lle l&#246;sen, mangelt es nicht. Zu den Dauerbrennern geh&#246;rt zweifelsohne „Len&#223;en und Partner“. Vor ein paar Jahren begeisterte „Alles au&#223;er Mord“ mit mehreren Folgen in Spielfilml&#228;nge. Auf der Kinoleinwand ist aktuell „Tiger-Team: Der Berg der 1000 Drachen“ angesagt. Wie schon bei TKKG oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Filmen und Serien, in denen Detektive die Hauptrolle spielen und knifflige F&#228;lle l&#246;sen, mangelt es nicht. Zu den Dauerbrennern geh&#246;rt zweifelsohne „Len&#223;en und Partner“. Vor ein paar Jahren begeisterte „Alles au&#223;er Mord“ mit mehreren Folgen in Spielfilml&#228;nge. Auf der Kinoleinwand ist aktuell „Tiger-Team: Der Berg der 1000 Drachen“ angesagt. Wie schon bei TKKG oder den f&#252;nf Freunden &#252;bernehmen in diesem Streifen Kinder die Ermittlungsarbeit. Das trifft auch auf ein neues Magazin zu, das auf SuperRTL ausgestrahlt wird. „D.I.E. Detektive im Einsatz“ nennt sich die Reihe.</p>
<p>In den einzelnen, jeweils 30 Minuten langen Episoden agieren die Jungen und M&#228;dchen als Privatdetektive und versuchen sich als Forensiker. In der vierten Folge finden die jungen Hauptdarsteller einen Tiersch&#228;del und versuchen zu rekonstruieren, um welches Tier es sich handelt. Vorbild ist die Arbeit der Profis, nur dass sie mit Alltagsgegenst&#228;nden umgesetzt wird, in diesem Fall mit Knete, Fellersatz und Tischtennisb&#228;llen. Gel&#246;st werden muss auch ein Diebstahl. Zwei Kisten Obst wurden aus der Schulk&#252;che entwendet. Digitalkamera, Puder und Pinsel sollen die T&#228;ter entlarven.</p>
<p>So wie in dieser Folge m&#252;ssen die Nachwuchsermittler bei „D.I.E. Detektive im Einsatz“ jeweils mehrere Aufgaben l&#246;sen. Dabei haben die Autoren gro&#223;en Wert darauf gelegt, dass Kinder zu Hause alles nachmachen und selbst Detektiv spielen k&#246;nnen. Die Moderatoren der Sendung Nina Moghaddam und Florian Ambrosius erkl&#228;ren jeweils, worauf genau zu achten ist und wie vorgegangen wurde. Dar&#252;ber hinaus zeigen sie, wie man sich Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Fernrohr zur Observation basteln kann. Angesprochen werden sollen mit dem Format vor allem Schulkinder.</p>
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		<title>Klein und mobil – moderne &#220;berwachungskameras</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Video&#252;berwachung &#246;ffentlicher Pl&#228;tze geh&#246;rt zu den vielen strittigen Themen im nordrhein-westf&#228;lischen Wahlkampfget&#246;se. Davon v&#246;llig unbeeindruckt w&#228;chst die Zahl der Angebote rund um die &#220;berwachungstechnik von Jahr zu Jahr und spricht zunehmend mehr private und gesch&#228;ftliche Kunden an. Ob Detektivbedarf oder Elektrogro&#223;handel: Sie k&#246;nnen sich &#252;ber eine mangelnde Nachfrage nicht beklagen. Interessant sind dabei vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Video&#252;berwachung &#246;ffentlicher Pl&#228;tze geh&#246;rt zu den vielen strittigen Themen im nordrhein-westf&#228;lischen Wahlkampfget&#246;se. Davon v&#246;llig unbeeindruckt w&#228;chst die Zahl der Angebote rund um die &#220;berwachungstechnik von Jahr zu Jahr und spricht zunehmend mehr private und gesch&#228;ftliche Kunden an. Ob Detektivbedarf oder Elektrogro&#223;handel: Sie k&#246;nnen sich &#252;ber eine mangelnde Nachfrage nicht beklagen. Interessant sind dabei vor allem kleine, kompakte und flexibel einsetzbare Systeme, die unabh&#228;ngig von einem festen Standort betrieben werden k&#246;nnen.</p>
<p>Eines dieser Modelle misst gerade einmal sieben mal zehn mal vier Zentimeter. In dem kleinen wei&#223;en Kasten, der ein wenig an die modernen Raumduftspender erinnert, wurden eine Farbkamera – nicht Video, sondern Foto –, ein Bewegungsmelder, ein Speicher und die n&#246;tigen Anschl&#252;sse, um die Bilder aufzurufen, verbaut. Die Bedienelemente befinden sich allesamt auf der R&#252;ckseite und sind somit nicht auf Anhieb zu sehen. Vorne verziert ein Wellenmuster, in dem das Objektiv und die Sensoren stecken, die &#220;berwachungskamera.</p>
<p>Das Ger&#228;t macht in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Fotos oder wird so eingestellt, dass es immer nur bei Bewegungen im direkten Umfeld ausl&#246;st. Die Bilder werden im 128 Megabyte fassenden Speicher abgelegt. Er bietet, abh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Aufl&#246;sung, Platz f&#252;r bis zu 8.000 Bilder. Allerdings: Mit 640&#215;480 respektive 320&#215;240 Pixeln liefert die Kamera nur eine m&#228;&#223;ige Aufl&#246;sung. Zudem mangelt es ihr an Lichtst&#228;rke. Als Nachweise sollten die Daten allerdings reichen, zumal auch Datum und Uhrzeit gespeichert werden. F&#252;r den Betrieb sind nur vier Mignon-Batterien n&#246;tig. Damit kann die Kamera auch in Bussen oder einem kleinen Kiosk problemlos aufgestellt werden – kostet jedoch auch &#252;ber 300 Euro.</p>
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		<title>Video&#252;berwachung &#252;berf&#252;hrt Stalker</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Detektiv-Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Was zu weit geht, geht zu weit: Dass nach einer Trennung die Fetzen fliegen, ist durchaus verst&#228;ndlich. Nach einer gewissen Zeit sollte sich der &#196;rger allerdings gelegt haben. Wenn aber, wie in einem Fall in &#214;sterreich, das Gem&#252;t kocht und dazu f&#252;hrt, dass der Ex-Ehemann zum gewaltbereiten Stalker wird, braucht es professionelle Hilfe. Die Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zu weit geht, geht zu weit: Dass nach einer Trennung die Fetzen fliegen, ist durchaus verst&#228;ndlich. Nach einer gewissen Zeit sollte sich der &#196;rger allerdings gelegt haben. Wenn aber, wie in einem Fall in &#214;sterreich, das Gem&#252;t kocht und dazu f&#252;hrt, dass der Ex-Ehemann zum gewaltbereiten Stalker wird, braucht es professionelle Hilfe. Die Frau wandte sich an einen Detektiv, der mit einer Video&#252;berwachung gerichtsverwertbare Beweise sammelte. Sie f&#252;hrten letztlich zur Anklage vor dem Innsbrucker Landesgericht.</p>
<p>Die Polizei, die schon relativ fr&#252;h eingeschaltet wurde, konnte der Frau nicht helfen. Trotz Anzeige machte der Ex munter weiter. Die Liste der Straftaten, die er als Stalker beging, wurde Tag f&#252;r Tag l&#228;nger. Insgesamt 18 Reifen hat der Mann zerstochen, den Lack des Autos zerkratzt und im Fahrzeug Hundekot platziert. Hinzu kommen Sachbesch&#228;digungen und Bedrohungen – nicht nur gegen die Frau, sondern auch den Hund. Der Detektiv erkl&#228;rte gegen&#252;ber einem &#246;sterreichischen Magazin: „Es gab sogar Drohungen, dass der Hund des Opfers in Lebensgefahr sei.“ Daraufhin musste der Vierbeiner seine Notdurft im Haus verrichten. Vor die T&#252;r lie&#223; das Frauchen ihn nicht mehr.</p>
<p>Irgendwann wurde es der getrennt von ihrem Mann lebenden Frau zu bunt. Sie engagierte einen Privatermittler. Da sich der Ex-Mann auch im Garten austobte, Gegenst&#228;nde von A nach B brachte oder versteckte, installierte der Detektiv rund ums Haus eine Video&#252;berwachung. Jetzt liegen die Beweise vor, dass der Mann der &#220;belt&#228;ter ist. Vorher hatte er jede Beteiligung abgestritten. Zu sehen ist unter anderem, wie er sich im Garten zu schaffen macht und in die Tiefgarage geht, wo der Privatdetektiv sp&#228;ter vor dem besch&#228;digten Auto seiner Mandantin stand. Psychologen und Stalking-Experten nennen als Grund f&#252;r die Attacken schlicht Rache und verschm&#228;hte Liebe. H&#228;ufig f&#252;hre das bis hin zu k&#246;rperlicher Gewalt. </p>
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